1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) Seite 15

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
959
Reports
65
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

959 Reports

Zeige 701 bis 750 von 959

  1. TIE Secure Relay – DLL-Injection-Schwachstelle

    CVE-2024-1683 Hoch

    Eine DLL-Injection-Schwachstelle erlaubt es einem authentifizierten, niedrig privilegierten lokalen Angreifer, Anwendungsdateien auf dem TIE-Secure-Relay-Host zu verändern. Dadurch kann die Konfiguration überschrieben und der Start neuer Secure-Relay-Dienste erzwungen werden. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Oracle WebLogic Server – nicht authentifizierte Kompromittierung über HTTP

    CVE-2024-20927 Hoch

    Eine Schwachstelle im Oracle WebLogic Server von Oracle Fusion Middleware (Komponente Core) betrifft die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. Die leicht ausnutzbare Lücke erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP, den Oracle WebLogic Server zu kompromittieren. Angriffe können weitere Produkte erheblich beeinträchtigen (Scope-Wechsel). Erfolgreiche Angriffe können zu unbefugtem Erstellen, Löschen oder Ändern kritischer Daten oder aller für den WebLogic Server zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Oracle Audit Vault and Database Firewall – unautorisierte Datenänderung via Oracle Net

    CVE-2024-20909 Hoch

    In Oracle Audit Vault and Database Firewall (Komponente Firewall) erlaubt eine leicht ausnutzbare Schwachstelle einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über Oracle Net die Kompromittierung des Systems. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisierter Erstellung, Löschung oder Änderung kritischer Daten führen. Betroffen sind die Versionen 20.1 bis 20.9. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Oracle WebLogic Server – Schwachstelle in der Core-Komponente

    CVE-2024-20931 Hoch

    Die Core-Komponente des Oracle-WebLogic-Server-Produkts der Oracle Fusion Middleware ist leicht ausnutzbar: Ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP kann das Produkt kompromittieren. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unbefugtem Zugriff auf kritische bzw. sämtliche zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch, Auswirkung auf Vertraulichkeit).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Unkontrollierter Ressourcenverbrauch ermöglicht Denial of Service über einzelnen Ethernet-Port

    CVE-2024-24781 Hoch

    Ein nicht authentifizierter entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle durch unkontrollierten Ressourcenverbrauch ausnutzen, um betroffene Geräte durch übermässigen Datenverkehr auf einem einzelnen Ethernet-Port in einen Denial-of-Service-Zustand zu versetzen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Oracle Audit Vault and Database Firewall Schwachstelle (Firewall-Komponente)

    CVE-2024-20924 Hoch

    In der Firewall-Komponente von Oracle Audit Vault and Database Firewall besteht eine schwer auszunutzende Schwachstelle. Betroffen sind die Versionen 20.1 bis 20.9. Ein hoch privilegierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über Oracle Net kann bei erfolgreicher Ausnutzung, die Interaktion einer weiteren Person voraussetzt, Oracle Audit Vault and Database Firewall vollständig übernehmen; da der Scope sich ändert, können auch weitere Produkte signifikant betroffen sein. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch, Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Benutzer-Impersonation in WSO2-Produkten über JIT-Provisioning

    CVE-2023-6837 Hoch

    Mehrere WSO2-Produkte sind anfällig für Benutzer-Impersonation über JIT-Provisioning. Voraussetzung ist ein IDP mit föderierter Authentifizierung und aktiviertem JIT-Provisioning mit der Option zur Abfrage von Benutzername, Passwort und Zustimmung sowie ein Service Provider, der diesen IDP nutzt und die Option zur Identitätszusicherung über den zugeordneten lokalen Subject-Identifier aktiviert hat. Verfügt der Angreifer über ein frisches, gültiges Konto im föderierten IDP und kennt den Benutzernamen eines gültigen lokalen Benutzers, kann er den JIT-Provisioning-Ablauf zur Benutzer-Impersonation missbrauchen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Siemens-Geräte: Denial of Service über präparierte Pakete auf Port 102/tcp

    CVE-2023-46156 Hoch

    Betroffene Geräte verarbeiten speziell präparierte Pakete, die an Port 102/tcp gesendet werden, fehlerhaft. Dies kann einem Angreifer erlauben, einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen; ein Neustart ist erforderlich, um den Normalbetrieb wiederherzustellen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Befehlsausführung über IPMI-BMC-Konfiguration auf Supermicro X11 und M11 Geräten

    CVE-2023-33413 Hoch

    Die Konfigurationsfunktion der IPMI-BMC-Implementierung (Intelligent Platform Management Interface, Baseboard Management Controller) auf Geräten der Supermicro-Baureihen X11 und M11 mit Firmware-Versionen bis einschliesslich 3.17.02 erlaubt entfernten, authentifizierten Benutzern die Ausführung beliebiger Befehle. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Befehlsausführung über das Web-Interface des IPMI-BMC auf Supermicro X11 und M11

    CVE-2023-33412 Hoch

    Das Web-Interface der IPMI-BMC-Implementierung (Baseboard Management Controller) auf Supermicro-Geräten der Reihen X11 und M11 mit Firmware-Versionen vor 3.17.02 erlaubt entfernten, authentifizierten Benutzern die Ausführung beliebiger Befehle über eine präparierte Anfrage an verwundbare CGI-Endpunkte. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Firmware-Update auf Version 3.17.02 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Supermicro IPMI/BMC: Directory Traversal im Webserver

    CVE-2023-33411 Hoch

    Der Webserver der Intelligent-Platform-Management-Interface-Implementierung (IPMI) des Baseboard-Management-Controllers (BMC) auf Supermicro-Geräten der Serien X11 und M11 mit Firmware bis Version 3.17.02 erlaubt entfernten, nicht authentifizierten Angreifern einen Directory-Traversal-Angriff. Dadurch können potenziell schützenswerte Informationen offengelegt werden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Cisco ISE – Command Injection über CLI-Befehl mit Rechteausweitung zu root

    CVE-2023-20175 Hoch

    Eine Schwachstelle in einem bestimmten CLI-Befehl von Cisco ISE erlaubt einem authentifizierten, lokalen Angreifer mit mindestens Read-only-Rechten das Einschleusen von Betriebssystembefehlen und die Ausweitung der Rechte auf root. Ursache ist eine unzureichende Prüfung der Benutzereingaben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate von Cisco einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  13. CVE-2023-22101 – Übernahme von Oracle WebLogic Server (Core)

    CVE-2023-22101 Hoch

    In der Komponente Core von Oracle WebLogic Server (Oracle Fusion Middleware) besteht laut NVD eine schwer auszunutzende Schwachstelle. Ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP kann WebLogic Server kompromittieren; ein erfolgreicher Angriff kann zur vollständigen Übernahme des Servers führen. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Oracle WebLogic Server: Kompromittierung über T3/IIOP (Core-Komponente)

    CVE-2023-22086 Hoch

    In der Core-Komponente des Oracle WebLogic Server (Oracle Fusion Middleware) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP erlaubt, den Server zu kompromittieren. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten bzw. vollständigem Zugriff auf alle über den Server zugänglichen Daten führen. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch, Vertraulichkeit).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Oracle WebLogic Server: Unauthentifizierter Zugriff über T3/IIOP (Core-Komponente)

    CVE-2023-22108 Hoch

    Im Core-Bestandteil des Oracle-WebLogic-Server-Produkts von Oracle Fusion Middleware existiert eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP erlaubt, den Oracle WebLogic Server zu kompromittieren. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle über Oracle WebLogic Server erreichbaren Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:N/A:N – Angriff über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion mit Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Remote Code Execution im Azure Identity SDK

    CVE-2023-36414 Hoch

    Im Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die entfernte Codeausführung (Remote Code Execution) ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Azure Identity SDK – Remote Code Execution

    CVE-2023-36415 Hoch

    Im Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die eine entfernte Codeausführung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. OPC-UA-Implementierungen: Integer-Overflow bei Zertifikatsprüfung führt zu Endlosschleife

    CVE-2023-28831 Hoch

    Die OPC-UA-Implementierungen (ANSI C und C++) in den betroffenen Produkten enthalten eine Integer-Overflow-Schwachstelle, die bei der Zertifikatsprüfung zu einer Endlosschleife führen kann. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus der Ferne kann dadurch laut Quelle eine speziell präparierte Zertifikatsdatei senden und so einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:N/I:N/A:H – Angriff über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion mit Auswirkung auf die Verfügbarkeit. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Cisco ISE: Denial of Service in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung

    CVE-2023-20243 Hoch

    Eine Schwachstelle in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung von Cisco Identity Services Engine (ISE) kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, die Verarbeitung von RADIUS-Paketen zu stoppen. Ursache ist die fehlerhafte Handhabung bestimmter RADIUS-Accounting-Anfragen; ein erfolgreicher Angriff kann den RADIUS-Prozess unerwartet neu starten und legitimen Nutzern den Zugang zum Netzwerk oder Dienst verwehren. Zur Wiederherstellung kann ein manueller Neustart des betroffenen Policy Service Node erforderlich sein. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Fehlerhafte Zugriffskontrolle in Intel VROC ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-45112 Hoch

    In Intel(R) VROC-Software vor Version 8.0.0.4035 erlaubt eine fehlerhafte Zugriffskontrolle einem bereits authentifizierten Benutzer mit lokalem Zugriff, seine Rechte auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Schwachstelle in Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Portal)

    CVE-2023-22014 Hoch

    Eine leicht ausnutzbare Schwachstelle in der Portal-Komponente von Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Versionen 8.59 und 8.60) erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer mit Zugang zur Infrastruktur, in der PeopleTools ausgeführt wird, die vollständige Übernahme von PeopleTools. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Oracle PeopleSoft PeopleTools: Unautorisierter Datenzugriff über Portal-Komponente

    CVE-2023-22047 Hoch

    Die Portal-Komponente von Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools in den Versionen 8.59 und 8.60 enthält eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die einem nicht authentifizierten Angreifer per HTTP-Netzwerkzugriff Kompromittierung ermöglicht. Erfolgreiche Angriffe können zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle von PeopleTools zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), mit starker Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  23. zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c

    CVE-2016-9840 Hoch

    zlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  24. CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)

    CVE-2016-9842 Hoch

    Die Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Apache Log4j2 Remote Code Execution (RCE)

    CVE-2021-44832 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-beta7 bis 2.17.0 (ausgenommen die Sicherheits-Fixes 2.3.2 und 2.12.4) ist anfällig für einen Remote-Code-Execution-Angriff, wenn eine Konfiguration einen JDBC Appender verwendet. CVSS-Basiswert: 6.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 97.9 %.

    CVSS: 6.6 EPSS: 97.91% Publiziert: Referenz: NVD
  27. glibc „GHOST“ – Sicherheitslücke (CVE-2015-0235)

    CVE-2015-0235 Mittel

    Für die GNU C Library (glibc) wurde die als „GHOST“ bekannte Sicherheitslücke (CVE-2015-0235) gemeldet; betroffen sind mehrere überwachte Produkte, darunter Synology und Zimbra. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 94.6 %.

    EPSS: 94.56% Referenz: Synology
  28. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.0 %.

    EPSS: 90.99% Referenz: Synology
  29. CVE-2017-5645 – Apache Log4j

    CVE-2017-5645 Mittel

    Für Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.

    EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation
  30. Schwachstellen in SICK Package Analytics

    CVE-2021-3711 Mittel

    In SICK Package Analytics wurden im Zusammenhang mit CVE-2021-3711 Sicherheitslücken gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.8 %. 1 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix.

    EPSS: 87.82% Publiziert: Referenz: SICK PSIRT CSAF
  31. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.8 %.

    EPSS: 86.82% Referenz: Axis
  32. CVE-2019-9513 – HTTP/2 Denial of Service

    CVE-2019-9513 Mittel

    Für die HTTP/2-Implementierung wurde eine Denial-of-Service-Schwachstelle (CVE-2019-9513) gemeldet; nginx und Synology (Synology-SA-19:33, HTTP/2 DoS Attacks) sowie weitere Hersteller führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.6 %.

    EPSS: 81.56% Referenz: nginx
  33. CVE-2022-21500 – Oracle Sicherheitslücke

    CVE-2022-21500 Mittel

    Für Oracle-Produkte (Java/OpenJDK, CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic, VM/VirtualBox) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-21500) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 71.7 %.

    EPSS: 71.70% Referenz: Java/OpenJDK (Oracle)
  34. CVE-2021-3449 – Axis Communications

    CVE-2021-3449 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben, die auf einer Schwachstelle in OpenSSL beruht; betroffen ist eine grosse Zahl weiterer Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 63.5 %.

    EPSS: 63.54% Referenz: Axis
  35. CVE-2018-3639 – Xen Project Speculative Store Bypass Informationsoffenlegung

    CVE-2018-3639 Mittel

    Prozessoren mit spekulativer Ausführung können durch spekulative Lesezugriffe vor Abschluss ausstehender Schreibvorgänge unbefugte Informationsoffenlegungen ermöglichen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 60.6 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 60.63% Publiziert: Referenz: NVD
  36. CVE-2019-9511 – HTTP/2 DoS (nginx, Synology)

    CVE-2019-9511 Mittel

    Für nginx und Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit HTTP/2 DoS-Angriffen gemeldet (Synology-SA-19:33 HTTP/2 DoS Attacks). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 59.5 %.

    EPSS: 59.55% Referenz: nginx
  37. CVE-2022-22972 – Omnissa (Workspace ONE, Horizon)

    CVE-2022-22972 Mittel

    CVE-2022-22972 betrifft Omnissa-Produkte (Workspace ONE, Horizon) und wird im Omnissa Security Response aufgeführt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.

    EPSS: 56.31% Referenz: Omnissa
  38. HTTP/2 DoS-Angriff (0-Length Headers Leak) – nginx / Synology

    CVE-2019-9516 Mittel

    Im Rahmen der Synology-SA-19:33 wurden HTTP/2 Denial-of-Service-Angriffe in nginx und Synology-Produkten gemeldet. CVE-2019-9516 betrifft einen Angriff über 0-Length-Headers im HTTP/2-Protokoll. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.

    EPSS: 56.26% Referenz: nginx
  39. OpenSSL – Synology-Sicherheitslücke

    CVE-2020-1967 Mittel

    Für Synology- und Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in OpenSSL gemeldet (Synology-SA-20:05). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 53.3 %.

    EPSS: 53.34% Referenz: Synology
  40. CVE-2021-23840 – Sicherheitslücke bei Axis Communications

    CVE-2021-23840 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-23840) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.7 %.

    EPSS: 50.73% Referenz: Axis
  41. CVE-2021-3712 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2021-3712 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3712) gemeldet; zahlreiche Hersteller (u. a. Zimbra, Axis und NetApp) führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.4 %.

    EPSS: 50.44% Referenz: Synacor / Zimbra
  42. CVE-2022-22956 – Sicherheitslücke in Omnissa-Produkten

    CVE-2022-22956 Mittel

    Für Produkte von Omnissa (Workspace ONE, Horizon) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22956) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 49.5 %.

    EPSS: 49.53% Referenz: Omnissa
  43. Znuny / OTRS – Sicherheitslücke (CVE-2021-41184)

    CVE-2021-41184 Mittel

    Für mehrere überwachte Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-41184) gemeldet; Znuny/OTRS führt die betroffene Komponente in seinem Advisory. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 40.8 %.

    EPSS: 40.77% Referenz: Znuny GmbH, OTRS AG
  44. CVE-2021-41182 – herstellerübergreifende Sicherheitslücke

    CVE-2021-41182 Mittel

    Für mehrere Produkte (u. a. Znuny/OTRS, Drupal und NetApp) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-41182) gemeldet; die Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 39.4 %.

    EPSS: 39.36% Referenz: Znuny / OTRS
  45. CVE-2019-9517 – Sicherheitslücke bei Axis Communications

    CVE-2019-9517 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-9517) gemeldet. Betroffen ist eine Reihe weiterer Hersteller und Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, Synology, Fedora, SUSE/openSUSE, Red Hat, NetApp, Node.js und Oracle. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 27.9 %.

    EPSS: 27.89% Referenz: Axis
  46. Omnissa (Workspace ONE, Horizon) – Schwachstelle CVE-2022-31656

    CVE-2022-31656 Mittel

    Für den überwachten Produktbereich Omnissa (Workspace ONE, Horizon) ist eine Schwachstelle ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 24.3 %. Der Hersteller führt seine Hinweise im Security-Response-Portal.

    EPSS: 24.34% Referenz: Omnissa
  47. Omnissa Workspace ONE – Schwachstelle (CVE-2022-22957)

    CVE-2022-22957 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE ist unter dieser Kennung eine Schwachstelle erfasst, die im Sicherheitsbereich von Omnissa dokumentiert ist. Weitere betroffene Hersteller sind Oracle, Ping Identity/OneLogin und Rockwell Automation. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 23.9 %.

    EPSS: 23.90% Referenz: Omnissa
  48. CVE-2021-3450 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2021-3450 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3450) gemeldet, die die OpenSSL-Bibliothek betrifft und per Advisory adressiert wurde; mehrere Hersteller sind betroffen. Eine nähere technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.3 %.

    EPSS: 18.34% Referenz: Axis
  49. CVE-2018-1285 – Rockwell Automation / Apache Log4j Sicherheitslücke

    CVE-2018-1285 Mittel

    Für Produkte von Rockwell Automation, der Apache Software Foundation (Apache Log4j) und Axis sowie weitere Hersteller (unter anderem Fedora, NetApp und Oracle) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-1285) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.4 %.

    EPSS: 17.37% Referenz: Rockwell Automation
  50. Axis Communications – Sicherheitshinweis des Herstellers

    CVE-2019-1559 Mittel

    Für Produkte von Axis Communications liegt ein Sicherheitshinweis des Herstellers vor. Zur genauen Schwachstelle enthalten die Quelldaten keine belastbare technische Beschreibung, weshalb Angriffsweg und Auswirkung hier nicht näher ausgeführt werden. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.1 %. Empfohlene Massnahme: den referenzierten Sicherheitshinweis des Herstellers beachten und verfügbare Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 17.14% Referenz: Axis

Diesem Produkt-Feed folgen

Eigener RSS-Feed nur für Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), kostenlos und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII richten wir auf Anfrage ein.

RSS-Feed öffnen Zustellung anfragen

Wie folge ich dem Feed?

  • 1 RSS-Feed-Link kopieren oder direkt im RSS-Reader öffnen.
  • 2 Priorisierte Reports (KEV · EPSS · CVSS) landen automatisch in Ihrem Reader.
  • 3 Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage einrichten lassen.
Zurück zum Katalog