Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) Seite 15
Schwachstellen-Reports
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Oracle WebLogic Server: Kompromittierung über T3/IIOP (Core-Komponente)
CVE-2023-22086 HochIn der Core-Komponente des Oracle WebLogic Server (Oracle Fusion Middleware) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP erlaubt, den Server zu kompromittieren. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten bzw. vollständigem Zugriff auf alle über den Server zugänglichen Daten führen. Betroffen sind die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch, Vertraulichkeit).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Oracle WebLogic Server: Unauthentifizierter Zugriff über T3/IIOP (Core-Komponente)
CVE-2023-22108 HochIm Core-Bestandteil des Oracle-WebLogic-Server-Produkts von Oracle Fusion Middleware existiert eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff über T3 oder IIOP erlaubt, den Oracle WebLogic Server zu kompromittieren. Betroffen sind laut Quelle die Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.1.0.0. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle über Oracle WebLogic Server erreichbaren Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:N/A:N – Angriff über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion mit Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Remote Code Execution im Azure Identity SDK
CVE-2023-36414 HochIm Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die entfernte Codeausführung (Remote Code Execution) ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Azure Identity SDK – Remote Code Execution
CVE-2023-36415 HochIm Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die eine entfernte Codeausführung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
OPC-UA-Implementierungen: Integer-Overflow bei Zertifikatsprüfung führt zu Endlosschleife
CVE-2023-28831 HochDie OPC-UA-Implementierungen (ANSI C und C++) in den betroffenen Produkten enthalten eine Integer-Overflow-Schwachstelle, die bei der Zertifikatsprüfung zu einer Endlosschleife führen kann. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus der Ferne kann dadurch laut Quelle eine speziell präparierte Zertifikatsdatei senden und so einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:N/I:N/A:H – Angriff über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion mit Auswirkung auf die Verfügbarkeit. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco ISE: Denial of Service in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung
CVE-2023-20243 HochEine Schwachstelle in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung von Cisco Identity Services Engine (ISE) kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, die Verarbeitung von RADIUS-Paketen zu stoppen. Ursache ist die fehlerhafte Handhabung bestimmter RADIUS-Accounting-Anfragen; ein erfolgreicher Angriff kann den RADIUS-Prozess unerwartet neu starten und legitimen Nutzern den Zugang zum Netzwerk oder Dienst verwehren. Zur Wiederherstellung kann ein manueller Neustart des betroffenen Policy Service Node erforderlich sein. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Fehlerhafte Zugriffskontrolle in Intel VROC ermöglicht Rechteausweitung
CVE-2022-45112 HochIn Intel(R) VROC-Software vor Version 8.0.0.4035 erlaubt eine fehlerhafte Zugriffskontrolle einem bereits authentifizierten Benutzer mit lokalem Zugriff, seine Rechte auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).
CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD -
Schwachstelle in Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Portal)
CVE-2023-22014 HochEine leicht ausnutzbare Schwachstelle in der Portal-Komponente von Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools (Versionen 8.59 und 8.60) erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer mit Zugang zur Infrastruktur, in der PeopleTools ausgeführt wird, die vollständige Übernahme von PeopleTools. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).
CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Oracle PeopleSoft PeopleTools: Unautorisierter Datenzugriff über Portal-Komponente
CVE-2023-22047 HochDie Portal-Komponente von Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools in den Versionen 8.59 und 8.60 enthält eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die einem nicht authentifizierten Angreifer per HTTP-Netzwerkzugriff Kompromittierung ermöglicht. Erfolgreiche Angriffe können zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle von PeopleTools zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), mit starker Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c
CVE-2016-9840 Hochzlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)
CVE-2016-9842 HochDie Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion
CVE-2021-45105 MittelApache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.
CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Log4j2 Remote Code Execution (RCE)
CVE-2021-44832 MittelApache Log4j2 in den Versionen 2.0-beta7 bis 2.17.0 (ausgenommen die Sicherheits-Fixes 2.3.2 und 2.12.4) ist anfällig für einen Remote-Code-Execution-Angriff, wenn eine Konfiguration einen JDBC Appender verwendet. CVSS-Basiswert: 6.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 97.9 %.
CVSS: 6.6 EPSS: 97.91% Publiziert: Referenz: NVD -
glibc „GHOST“ – Sicherheitslücke (CVE-2015-0235)
CVE-2015-0235 MittelFür die GNU C Library (glibc) wurde die als „GHOST“ bekannte Sicherheitslücke (CVE-2015-0235) gemeldet; betroffen sind mehrere überwachte Produkte, darunter Synology und Zimbra. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 94.9 %.
EPSS: 94.86% Referenz: Synology -
CVE-2017-5645 – Apache Log4j
CVE-2017-5645 MittelFür Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.
EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation -
CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke
CVE-2015-7547 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.
EPSS: 89.06% Referenz: Synology -
Schwachstellen in SICK Package Analytics
CVE-2021-3711 MittelIn SICK Package Analytics wurden im Zusammenhang mit CVE-2021-3711 Sicherheitslücken gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.8 %. 1 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix.
EPSS: 87.82% Publiziert: Referenz: SICK PSIRT CSAF -
CVE-2019-11358 – Axis Communications
CVE-2019-11358 MittelFür Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.2 %.
EPSS: 87.22% Referenz: Axis -
CVE-2019-9513 – HTTP/2 Denial of Service
CVE-2019-9513 MittelFür die HTTP/2-Implementierung wurde eine Denial-of-Service-Schwachstelle (CVE-2019-9513) gemeldet; nginx und Synology (Synology-SA-19:33, HTTP/2 DoS Attacks) sowie weitere Hersteller führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.6 %.
EPSS: 81.56% Referenz: nginx -
CVE-2022-21500 – Oracle Sicherheitslücke
CVE-2022-21500 MittelFür Oracle-Produkte (Java/OpenJDK, CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic, VM/VirtualBox) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-21500) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 71.7 %.
EPSS: 71.70% Referenz: Java/OpenJDK (Oracle) -
CVE-2021-3449 – Axis Communications
CVE-2021-3449 MittelFür Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben, die auf einer Schwachstelle in OpenSSL beruht; betroffen ist eine grosse Zahl weiterer Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 62.9 %.
EPSS: 62.91% Referenz: Axis -
CVE-2018-3639 – Xen Project Speculative Store Bypass Informationsoffenlegung
CVE-2018-3639 MittelProzessoren mit spekulativer Ausführung können durch spekulative Lesezugriffe vor Abschluss ausstehender Schreibvorgänge unbefugte Informationsoffenlegungen ermöglichen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 60.6 %.
CVSS: 5.5 EPSS: 60.63% Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2019-9511 – HTTP/2 DoS (nginx, Synology)
CVE-2019-9511 MittelFür nginx und Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit HTTP/2 DoS-Angriffen gemeldet (Synology-SA-19:33 HTTP/2 DoS Attacks). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 59.5 %.
EPSS: 59.55% Referenz: nginx -
CVE-2022-22972 – Omnissa (Workspace ONE, Horizon)
CVE-2022-22972 MittelCVE-2022-22972 betrifft Omnissa-Produkte (Workspace ONE, Horizon) und wird im Omnissa Security Response aufgeführt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.
EPSS: 56.31% Referenz: Omnissa -
HTTP/2 DoS-Angriff (0-Length Headers Leak) – nginx / Synology
CVE-2019-9516 MittelIm Rahmen der Synology-SA-19:33 wurden HTTP/2 Denial-of-Service-Angriffe in nginx und Synology-Produkten gemeldet. CVE-2019-9516 betrifft einen Angriff über 0-Length-Headers im HTTP/2-Protokoll. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.
EPSS: 56.26% Referenz: nginx -
OpenSSL – Synology-Sicherheitslücke
CVE-2020-1967 MittelFür Synology- und Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in OpenSSL gemeldet (Synology-SA-20:05). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 53.3 %.
EPSS: 53.34% Referenz: Synology -
CVE-2021-23840 – Sicherheitslücke bei Axis Communications
CVE-2021-23840 MittelFür Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-23840) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.7 %.
EPSS: 50.73% Referenz: Axis -
CVE-2022-22956 – Sicherheitslücke in Omnissa-Produkten
CVE-2022-22956 MittelFür Produkte von Omnissa (Workspace ONE, Horizon) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22956) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.7 %.
EPSS: 50.69% Referenz: Omnissa -
CVE-2021-3712 – OpenSSL-Sicherheitslücke
CVE-2021-3712 MittelFür OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3712) gemeldet; zahlreiche Hersteller (u. a. Zimbra, Axis und NetApp) führen entsprechende Sicherheitshinweise. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.4 %.
EPSS: 50.44% Referenz: Synacor / Zimbra -
Znuny / OTRS – Sicherheitslücke (CVE-2021-41184)
CVE-2021-41184 MittelFür mehrere überwachte Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-41184) gemeldet; Znuny/OTRS führt die betroffene Komponente in seinem Advisory. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 40.8 %.
EPSS: 40.77% Referenz: Znuny GmbH, OTRS AG -
CVE-2021-41182 – herstellerübergreifende Sicherheitslücke
CVE-2021-41182 MittelFür mehrere Produkte (u. a. Znuny/OTRS, Drupal und NetApp) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-41182) gemeldet; die Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 39.4 %.
EPSS: 39.36% Referenz: Znuny / OTRS -
CVE-2019-9517 – Sicherheitslücke bei Axis Communications
CVE-2019-9517 MittelFür Produkte von Axis Communications wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-9517) gemeldet. Betroffen ist eine Reihe weiterer Hersteller und Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, Synology, Fedora, SUSE/openSUSE, Red Hat, NetApp, Node.js und Oracle. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 27.9 %.
EPSS: 27.89% Referenz: Axis -
Omnissa Workspace ONE – Schwachstelle (CVE-2022-22957)
CVE-2022-22957 MittelFür Omnissa Workspace ONE ist unter dieser Kennung eine Schwachstelle erfasst, die im Sicherheitsbereich von Omnissa dokumentiert ist. Weitere betroffene Hersteller sind Oracle, Ping Identity/OneLogin und Rockwell Automation. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 23.1 %.
EPSS: 23.08% Referenz: Omnissa -
Omnissa (Workspace ONE, Horizon) – Schwachstelle CVE-2022-31656
CVE-2022-31656 MittelFür den überwachten Produktbereich Omnissa (Workspace ONE, Horizon) ist eine Schwachstelle ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 22.9 %. Der Hersteller führt seine Hinweise im Security-Response-Portal.
EPSS: 22.94% Referenz: Omnissa -
CVE-2021-3450 – Axis Sicherheitslücke
CVE-2021-3450 MittelFür Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-3450) gemeldet, die die OpenSSL-Bibliothek betrifft und per Advisory adressiert wurde; mehrere Hersteller sind betroffen. Eine nähere technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 18.3 %.
EPSS: 18.34% Referenz: Axis -
CVE-2018-1285 – Rockwell Automation / Apache Log4j Sicherheitslücke
CVE-2018-1285 MittelFür Produkte von Rockwell Automation, der Apache Software Foundation (Apache Log4j) und Axis sowie weitere Hersteller (unter anderem Fedora, NetApp und Oracle) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-1285) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.4 %.
EPSS: 17.37% Referenz: Rockwell Automation -
Axis Communications – Sicherheitshinweis des Herstellers
CVE-2019-1559 MittelFür Produkte von Axis Communications liegt ein Sicherheitshinweis des Herstellers vor. Zur genauen Schwachstelle enthalten die Quelldaten keine belastbare technische Beschreibung, weshalb Angriffsweg und Auswirkung hier nicht näher ausgeführt werden. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 17.1 %. Empfohlene Massnahme: den referenzierten Sicherheitshinweis des Herstellers beachten und verfügbare Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 17.14% Referenz: Axis -
CVE-2019-13990 – Atlassian Sicherheitslücke
CVE-2019-13990 MittelFür Atlassian-Produkte (Jira/Confluence/Bitbucket) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-13990) gemeldet, die im Sicherheitshinweis des Herstellers geführt wird. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor, ebenso wenig ein CVSS-Basiswert. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 16.2 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 16.20% Referenz: Atlassian (Jira/Confluence/Bitbucket) -
CVE-2019-1551 – Axis / OpenSSL Sicherheitslücke
CVE-2019-1551 MittelFür Produkte von Axis und OpenSSL sowie zahlreiche weitere Hersteller (unter anderem SUSE/openSUSE, MySQL/MariaDB, Paessler und Oracle) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-1551) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 14.3 %.
EPSS: 14.30% Referenz: Axis -
CVE-2018-1000120 – Sicherheitslücke in curl
CVE-2018-1000120 MittelFür curl wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-1000120) gemeldet und im Sicherheitsadvisory des curl-Projekts dokumentiert. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.8 %.
EPSS: 11.82% Referenz: curl / Daniel Stenberg -
Apache Xerces Java (XercesJ) – Endlosschleife bei präparierten XML-Dokumenten (Denial of Service)
CVE-2022-23437 MittelDer XML-Parser Apache Xerces Java (XercesJ) gerät laut NVD beim Verarbeiten speziell präparierter XML-Dokumente in eine Endlosschleife und wartet dadurch dauerhaft. Dies kann zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.6 %.
CVSS: 6.5 EPSS: 11.62% Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2015-3197 – Securepoint UTM
CVE-2015-3197 MittelFür Securepoint UTM wurde eine Schwachstelle (CVE-2015-3197) gemeldet. Zu Angriffsvektor und technischen Details liegen in den ausgewerteten Quellen keine belegten Angaben vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.1 %.
EPSS: 11.09% Referenz: Securepoint -
Apache Commons IO FileNameUtils.normalize Pfad-Validierungslücke
CVE-2021-29425 MittelIn Apache Commons IO vor Version 2.7 liefert die Methode FileNameUtils.normalize bei einer fehlerhaften Eingabezeichenkette wie „//../foo“ oder „\..\foo“ denselben Wert zurück, was unter Umständen eine falsche Behandlung von Pfadangaben ermöglicht. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.2 %.
CVSS: 4.8 EPSS: 10.23% Publiziert: Referenz: NVD -
curl – Sicherheitslücke (CVE-2020-8285)
CVE-2020-8285 MittelFür CVE-2020-8285 liegt ein Sicherheitshinweis von curl / Daniel Stenberg vor. Laut Zuordnung sind unter anderem curl, Debian, Fedora, NetApp, HPE Storage, IBM Storage, Pure Storage, Apple (macOS/iOS), Axis, Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Siemens Healthineers, Siemens ProductCERT und Splunk (Cisco) betroffen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 9.9 %.
EPSS: 9.92% Referenz: curl / Daniel Stenberg -
CVE-2018-1000121 – Sicherheitslücke in curl
CVE-2018-1000121 MittelFür curl wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-1000121) gemeldet. Betroffen sind zudem mehrere nachgelagerte Distributionen und Produkte, u. a. Debian (DSA), Ubuntu (USN) und Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 9.4 %.
EPSS: 9.38% Referenz: curl / Daniel Stenberg -
CVE-2018-1000122 – curl / herstellerübergreifende Sicherheitslücke
CVE-2018-1000122 Mittelcurl (Daniel Stenberg) führt CVE-2018-1000122 in den Sicherheitsmeldungen auf; betroffen sind laut Datenlage zudem Pakete von Debian, Ubuntu, Zoho, Axis und Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) sowie Zabbly/Canonical (Incus/LXD). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 9.2 %.
EPSS: 9.21% Referenz: curl / Daniel Stenberg -
CVE-2021-41183 – herstellerübergreifende Sicherheitslücke
CVE-2021-41183 MittelFür mehrere Produkte (u. a. Znuny/OTRS, Ubiquiti und Fedora) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-41183) gemeldet; die Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.5 %.
EPSS: 8.53% Referenz: Znuny GmbH, OTRS AG -
CVE-2022-22955 – Omnissa Sicherheitslücke
CVE-2022-22955 MittelFür Omnissa (Workspace ONE, Horizon) und weitere betroffene Produkte (Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin, Rockwell Automation) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22955) gemeldet. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.1 %.
EPSS: 8.09% Referenz: Omnissa -
CVE-2021-23841: Schwachstelle in OpenSSL mit breiter Auswirkung
CVE-2021-23841 MittelDiese OpenSSL-Schwachstelle ist laut dem Axis-Security-Advisory-Portal in Axis-Produkten dokumentiert und wird zusätzlich von zahlreichen weiteren Herstellern geführt, darunter Debian (DSA), Qualys/Rapid7/Tenable, Paessler AG, Apple (macOS/iOS), NetApp, Rockwell Automation, HPE Storage, IBM Storage, Pure Storage, MySQL/MariaDB, Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Siemens Healthineers und Siemens ProductCERT. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, daher wird die Schwere als Mittel eingestuft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 7.4 %. Details zu betroffenen Versionen und Massnahmen sind den jeweiligen Hersteller-Advisories zu entnehmen.
EPSS: 7.41% Referenz: Axis -
CVE-2021-22924 – curl / herstellerübergreifende Sicherheitslücke
CVE-2021-22924 Mittelcurl (Daniel Stenberg) führt CVE-2021-22924 in den Sicherheitsmeldungen auf; betroffen sind laut Datenlage zudem Produkte, die die Bibliothek einsetzen, u. a. von Fedora, Debian, NetApp, NAKIVO, Siemens, SimpleHelp und .NET/Microsoft. Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 6.3 %.
EPSS: 6.27% Referenz: curl
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