1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Debian (DSA) Seite 18

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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Kritisch
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  1. Use-after-free in Google Chrome (Komponente Extensions)

    CVE-2023-4366 Hoch

    In Google Chrome vor Version 116.0.5845.96 besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente Extensions. Ein Angreifer, der ein Opfer zur Installation einer bösartigen Erweiterung verleitet, konnte über eine präparierte HTML-Seite eine Speicherbeschädigung (Heap Corruption) auslösen und diese möglicherweise ausnutzen. Behoben ist das Problem ab Chrome 116.0.5845.96. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Google Chrome – Umgehung von Unternehmensrichtlinien über die Extensions-API

    CVE-2023-4368 Hoch

    In Google Chrome vor Version 116.0.5845.96 erlaubt eine unzureichende Richtliniendurchsetzung in der Extensions-API einem Angreifer, unternehmensweite Richtlinien zu umgehen. Voraussetzung ist, dass ein Nutzer zur Installation einer bösartigen Erweiterung verleitet wird, die dann über eine präparierte HTML-Seite die Richtlinie aushebelt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Google Chrome 116.0.5845.96 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Linux-Kernel: Use-after-free in l2cap_sock_release (Bluetooth)

    CVE-2023-40283 Hoch

    Im Linux-Kernel vor Version 6.4.10 besteht in l2cap_sock_release (net/bluetooth/l2cap_sock.c) eine Use-after-free-Schwachstelle, da Kind-Sockets eines sk fehlerhaft behandelt werden. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Die Ausnutzung erfolgt laut Vektor lokal mit geringen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet jedoch Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Unzureichende Zugriffskontrolle in Intel PROSet/Wireless WiFi Software

    CVE-2022-27635 Hoch

    Eine unzureichende Zugriffskontrolle in einiger Intel PROSet/Wireless WiFi und Killer WiFi Software kann einem privilegierten Benutzer über lokalen Zugriff eine Rechteausweitung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Unzureichende Zugriffskontrolle in Intel PROSet Wireless WiFi und Killer WiFi Software ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-40964 Hoch

    In einiger Intel PROSet/Wireless WiFi und Killer WiFi Software besteht eine unzureichende Zugriffskontrolle. Ein bereits privilegierter Benutzer kann diese Schwäche über lokalen Zugriff ausnutzen, um seine Rechte weiter auszuweiten. Der Angriff setzt lokalen Zugang zum betroffenen System sowie erhöhte Rechte voraus. CVSS-Basiswert: 7.9 (Hoch).

    CVSS: 7.9 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Intel PROSet/Wireless WiFi: Versagen eines Schutzmechanismus ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-46329 Hoch

    In bestimmter Intel PROSet/Wireless-WiFi-Software kann das Versagen eines Schutzmechanismus einem privilegierten Benutzer eine Rechteausweitung über lokalen Zugriff ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  7. eprosima Fast DDS Absturz durch unbehandelte Ausnahme

    CVE-2023-39945 Hoch

    eprosima Fast DDS ist eine C++-Implementierung des Data-Distribution-Service-Standards. In Versionen vor 2.11.0, 2.10.2, 2.9.2 und 2.6.5 löst ein an den PDP-Port gesendetes Data-Submessage in fastcdr eine unbehandelte BadParamException aus, die wiederum fastdds zum Absturz bringt. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Fast DDS 2.11.0, 2.10.2, 2.9.2 oder 2.6.5.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  8. eProsima Fast DDS – Heap-Overflow über PID_PROPERTY_LIST

    CVE-2023-39946 Hoch

    eProsima Fast DDS ist vor den Versionen 2.11.1, 2.10.2, 2.9.2 und 2.6.6 durch einen PID_PROPERTY_LIST-Parameter mit einem CDR-String angreifbar, dessen angegebene Länge grösser ist als der tatsächliche Inhalt. Da Daten und Grösse von jedem kontrolliert werden können, der den CDR-String an den Discovery-Multicast-Port sendet, lässt sich der Heap überlaufen und jeder Fast-DDS-Prozess aus der Ferne zum Absturz bringen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf Fast DDS 2.11.1, 2.10.2, 2.9.2 oder 2.6.6 aktualisieren.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Heap-Überlauf in eProsima Fast DDS

    CVE-2023-39947 Hoch

    In eProsima Fast DDS vor den Versionen 2.11.1, 2.10.2, 2.9.2 und 2.6.6 verursachen fehlerhafte PID_PROPERTY_LIST-Parameter einen Heap-Überlauf und können jeden Fast-DDS-Prozess aus der Ferne zum Absturz bringen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2.11.1, 2.10.2, 2.9.2 bzw. 2.6.6.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  10. CVE-2023-39417 – SQL-Injection in PostgreSQL-Erweiterungsskripten über @extschema@-Platzhalter

    CVE-2023-39417 Hoch

    In PostgreSQL wurde laut Quelle eine SQL-Injection-Schwachstelle in Erweiterungsskripten gefunden, wenn diese @extowner@, @extschema@ oder @extschema:...@ innerhalb einer Quoting-Konstruktion (Dollar-Quoting oder einfache beziehungsweise doppelte Anführungszeichen) verwenden. Hat ein Administrator Dateien einer verwundbaren, vertrauenswürdigen, nicht mitgelieferten Erweiterung installiert, kann laut Quelle ein Angreifer mit CREATE-Berechtigung auf Datenbankebene beliebigen Code als Bootstrap-Superuser ausführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  11. eprosima Fast DDS: Assertion-Failure durch fehlerhaftes GAP-Submessage

    CVE-2023-39534 Hoch

    Vor den Versionen 2.10.0, 2.9.2 und 2.6.5 kann laut NVD ein fehlerhaft geformtes GAP-Submessage in eprosima Fast DDS eine Assertion-Failure auslösen und den Prozess zum Absturz bringen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2.10.0, 2.9.2 bzw. 2.6.5.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  12. eprosima Fast DDS: Unbehandelte BadParamException führt zu Absturz

    CVE-2023-39948 Hoch

    eprosima Fast DDS ist eine C++-Implementierung des Data-Distribution-Service-Standards der Object Management Group. Vor den Versionen 2.10.0 und 2.6.5 wird die von Fast CDR ausgelöste BadParamException laut NVD in Fast DDS nicht abgefangen. Dadurch kann ein beliebiger Fast-DDS-Prozess remote zum Absturz gebracht werden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2.10.0 bzw. 2.6.5.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  13. CVE-2023-39949 – Remote auslösbarer Assertion-Fehler in eprosima Fast DDS

    CVE-2023-39949 Hoch

    eprosima Fast DDS ist eine C++-Implementierung des Data-Distribution-Service-Standards der Object Management Group. Laut Quelle kann eine unzureichende Validierung von Sequenznummern vor den Versionen 2.9.1 und 2.6.5 zu einem remote erreichbaren Assertion-Fehler führen, der jeden Fast-DDS-Prozess remote zum Absturz bringen kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2.9.1 beziehungsweise 2.6.5, die laut Quelle einen Patch für dieses Problem enthalten.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Intel SGX/TDX: Unautorisierte Fehler-Injektion ermöglicht Privilege Escalation

    CVE-2022-41804 Hoch

    Auf bestimmten Intel-Xeon-Prozessoren ermöglicht eine unautorisierte Fehler-Injektion in Intel SGX beziehungsweise Intel TDX einem privilegierten Nutzer mit lokalem Zugriff eine Ausweitung seiner Rechte. Betroffen sind unter anderem Distributionen wie Debian und Fedora, die die entsprechenden Microcode- beziehungsweise Kernel-Pakete ausliefern. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Linux-Kernel: Use-After-Free in Netfilter bei NFTA_RULE_CHAIN_ID

    CVE-2023-4147 Hoch

    Im Netfilter-Bestandteil des Linux-Kernels besteht laut NVD eine Use-After-Free-Schwachstelle beim Hinzufügen einer Regel mit NFTA_RULE_CHAIN_ID. Ein lokaler Nutzer kann dadurch das System zum Absturz bringen oder seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Speicherzugriff ausserhalb der Grenzen in ANGLE in Google Chrome auf Mac

    CVE-2023-4073 Hoch

    Ein Speicherzugriff ausserhalb der gültigen Grenzen in der ANGLE-Komponente von Google Chrome auf Mac vor Version 115.0.5790.170 erlaubt einem entfernten Angreifer, über eine präparierte HTML-Seite eine Heap-Beschädigung auszunutzen. Die Chromium-Sicherheitsbewertung stuft die Schwere als High ein. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Google Chrome 115.0.5790.170 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Fehler in der Verzögerungsberechnung von Popup-Benachrichtigungen in Firefox

    CVE-2023-4047 Hoch

    Ein Fehler in der Verzögerungsberechnung von Popup-Benachrichtigungen konnte es einem Angreifer ermöglichen, einen Nutzer zur Erteilung von Berechtigungen zu verleiten. Betroffen sind Firefox vor 116, Firefox ESR vor 102.14 und Firefox ESR vor 115.1. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die genannten Fassungen oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Mozilla Firefox: Out-of-Bounds-Read beim Parsen von HTML mit DOMParser

    CVE-2023-4048 Hoch

    Ein Out-of-Bounds-Read beim Parsen von HTML mit DOMParser kann unter Speicherknappheit zu einem ausnutzbaren Absturz führen. Betroffen sind Firefox vor Version 116, Firefox ESR vor 102.14 und Firefox ESR vor 115.1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Der Fund wird auch über die Debian-Paketierung (DSA) nachverfolgt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Firefox: Ungeprüfter Eingabe-Stream ermöglicht Stack-Overflow und mögliche Sandbox-Flucht

    CVE-2023-4050 Hoch

    In bestimmten Fällen wurde laut Quelle ein nicht vertrauenswürdiger Eingabestream ohne Grössenprüfung in einen Stack-Puffer kopiert. Dies führte zu einem potenziell ausnutzbaren Absturz, der zu einer Sandbox-Flucht führen konnte. Betroffen sind Firefox vor Version 116, Firefox ESR vor 102.14 und Firefox ESR vor 115.1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2023-4055 – Inkonsistenter Cookie-Jar-Zustand in Firefox bei Überschreitung des Cookie-Limits

    CVE-2023-4055 Hoch

    Wurde die Anzahl der Cookies pro Domain in document.cookie überschritten, entsprach laut Quelle der tatsächlich an den Host gesendete Cookie-Jar nicht mehr dem erwarteten Zustand. Dadurch konnten laut Quelle Requests mit fehlenden Cookies gesendet werden. Betroffen sind Firefox vor Version 116, Firefox ESR vor 102.14 sowie Firefox ESR vor 115.1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux-Kernel: Use-After-Free in nft_pipapo_remove ohne NFT_SET_EXT_KEY_END

    CVE-2023-4004 Hoch

    Im Netfilter-Bestandteil des Linux-Kernels besteht laut NVD eine Use-After-Free-Schwachstelle: Ein Nutzer kann die Funktion nft_pipapo_remove mit einem Element ohne NFT_SET_EXT_KEY_END auslösen. Ein lokaler Nutzer kann dadurch das System zum Absturz bringen oder seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Google Chrome – Uninitialized Use in FFmpeg erlaubt Code-Ausführung in der Sandbox

    CVE-2022-4907 Hoch

    In der FFmpeg-Komponente von Google Chrome vor Version 108.0.5359.71 besteht durch die Nutzung nicht initialisierten Speichers eine Schwachstelle. Ein entfernter Angreifer kann über eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb einer Sandbox ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Chrome 108.0.5359.71 oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. Thunderbird: RTLO-Zeichen in Dateinamen von E-Mail-Anhängen

    CVE-2023-3417 Hoch

    Thunderbird erlaubte laut NVD die Verwendung des Unicode-Zeichens zur Textrichtungsumkehr (Right-to-Left Override) in Dateinamen von E-Mail-Anhängen. Dadurch konnte ein ausführbarer Anhang fälschlicherweise als Dokumentdatei angezeigt werden, während es sich tatsächlich um eine ausführbare Datei handelte. Betroffen sind Thunderbird-Versionen vor 115.0.1 sowie vor 102.13.1; neuere Versionen entfernen das Zeichen und zeigen die korrekte Dateiendung an. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Thunderbird auf Version 115.0.1 bzw. 102.13.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux-Kernel – Use-After-Free in net/sched: cls_fw ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-3776 Hoch

    Im Linux-Kernel ermöglicht eine Use-after-Free-Schwachstelle in der Komponente net/sched: cls_fw eine lokale Rechteausweitung. Schlägt tcf_change_indev() fehl, gibt fw_set_parms() sofort einen Fehler zurück, nachdem der Referenzzähler in tcf_bind_filter() erhöht oder verringert wurde. Kann ein Angreifer diesen Zähler auf null setzen, wird die Referenz freigegeben, was zur Use-after-Free-Schwachstelle führt. Empfohlene Massnahme: auf einen Kernel mit dem Fix ab Commit 0323bce598eea038714f941ce2b22541c46d488f aktualisieren. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel: Use-after-free in netfilter nf_tables

    CVE-2023-3610 Hoch

    Im nf_tables-Bestandteil der netfilter-Komponente des Linux-Kernels besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Fehlerbehandlung gebundener Chains, die im Abort-Pfad von NFT_MSG_NEWRULE zu lokaler Rechteausweitung führen kann. Die Ausnutzung setzt die Capability CAP_NET_ADMIN voraus. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf einen Kernel-Stand nach Commit 4bedf9eee016286c835e3d8fa981ddece5338795 aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux-Kernel (sch_qfq): Out-of-Bounds-Write ermöglicht lokale Rechteausweitung

    CVE-2023-3611 Hoch

    Im net/sched-Subsystem des Linux-Kernels (sch_qfq) ermöglicht laut NVD ein Out-of-Bounds-Write in der Funktion qfq_change_agg() eine lokale Rechteausweitung, da lmax anhand von Paketgrössen ohne Bounds-Check aktualisiert wird. Der CVSS-Vektor beschreibt einen Angriff mit lokalem Zugriff und geringen Rechten ohne Benutzerinteraktion, mit vollständigem Verlust von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf einen Kernel-Stand nach Commit 3e337087c3b5805fe0b8a46ba622a962880b5d64 aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Samba mdssvc (Spotlight): Endlosschleife durch manipuliertes RPC-Paket

    CVE-2023-34966 Hoch

    Im mdssvc-RPC-Dienst von Samba für Spotlight wurde laut NVD eine Endlosschleifen-Schwachstelle gefunden. Beim Parsen von Spotlight-mdssvc-RPC-Paketen validiert die Unmarshalling-Funktion sl_unpack_loop() ein Feld nicht, das die Anzahl der Elemente einer array-artigen Struktur angibt. Wird als Wert 0 übergeben, läuft die betroffene Funktion in einer Endlosschleife und verbraucht 100 % CPU-Last. Ein Angreifer kann dies laut Quelle über eine fehlerhafte RPC-Anfrage auslösen und damit einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und nicht Teil bekannter Ransomware-Kampagnen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  28. iperf3: Integer-Overflow und Heap-Korruption über manipuliertes Längenfeld

    CVE-2023-38403 Hoch

    Laut NVD erlaubt iperf3 vor Version 3.14 Peers über ein manipuliertes Längenfeld einen Integer-Overflow und eine Heap-Korruption herbeizuführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  29. 3CX Phone System – Rechteausweitung über sudo mit tcpdump

    CVE-2019-9971 Hoch

    Das PhoneSystem Terminal in 3CX Phone System (Debian-basierte Installation) 16.0.0.1570 erlaubt einem Angreifer, über sudo mit dem tcpdump-Befehl ohne Passwort root-Rechte zu erlangen. Ursache ist die unsichere -z-Option (postrotate-command) von tcpdump in Verbindung mit sudo. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Betroffen ist 3CX.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. 3CX Phone System – Ausführung beliebiger Befehle im PhoneSystem-Terminal

    CVE-2019-9972 Hoch

    Das PhoneSystem-Terminal im 3CX Phone System (Debian-basierte Installation) 16.0.0.1570 erlaubt einem authentifizierten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle mit den Rechten des phonesystem-Benutzers. Ursache ist eine fehlerhafte Behandlung bestimmter Tastenfolgen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Betroffen sind 3CX und die zugrundeliegende Debian-Basis (Debian DSA). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren und den Terminalzugang einschränken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Alpine: stiller Rückfall auf unverschlüsselte Verbindung

    CVE-2020-14929 Hoch

    Der E-Mail-Client Alpine vor Version 2.23 setzt unter bestimmten Umständen im Zusammenhang mit PREAUTH nach einem gesendeten /tls stillschweigend eine unverschlüsselte Verbindung fort. Dieses Verhalten ist unsicherer als die Alternative, die Verbindung zu schliessen und den Benutzer entscheiden zu lassen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Alpine 2.23 oder neuer.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  32. zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c

    CVE-2016-9840 Hoch

    zlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)

    CVE-2016-9842 Hoch

    Die Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  34. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  35. regreSSHion – OpenSSH Remote Code Execution

    CVE-2024-6387 Mittel

    In ABB Arctic ARG600/ARC600/ARR600/ARP600 Wireless Gateway und OpenSSH wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2024-6387, regreSSHion) gemeldet. Laut ABB PSIRT sind 4 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.5 %.

    EPSS: 99.51% Publiziert: Referenz: ABB PSIRT CSAF
  36. CVE-2013-0156 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2013-0156 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2013-0156) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.4 %.

    EPSS: 99.45% Referenz: Axis
  37. CVE-2018-15473 – OpenSSH Sicherheitslücke

    CVE-2018-15473 Mittel

    Für OpenSSH und zahlreiche darauf aufbauende Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-15473) gemeldet; als Beleg dient unter anderem der Changelog der Securepoint UTM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.6 %.

    EPSS: 98.63% Referenz: Securepoint
  38. Apache Log4j2 Remote Code Execution (RCE)

    CVE-2021-44832 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-beta7 bis 2.17.0 (ausgenommen die Sicherheits-Fixes 2.3.2 und 2.12.4) ist anfällig für einen Remote-Code-Execution-Angriff, wenn eine Konfiguration einen JDBC Appender verwendet. CVSS-Basiswert: 6.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 97.9 %.

    CVSS: 6.6 EPSS: 97.91% Publiziert: Referenz: NVD
  39. CVE-2021-44790 – Axis Sicherheitslücke

    CVE-2021-44790 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44790) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.8 %.

    EPSS: 96.84% Referenz: Axis
  40. CVE-2022-2068 – Sicherheitslücke in Arch / Asustor / Zimbra

    CVE-2022-2068 Mittel

    Für Produkte von Arch, Asustor, Synacor / Zimbra und Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-2068) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.3 %.

    EPSS: 96.28% Referenz: Arch
  41. OptionsBleed – Sicherheitslücke in Synology-Produkten

    CVE-2017-9798 Mittel

    In Synology-Produkten wurde die als OptionsBleed bekannte Sicherheitslücke (CVE-2017-9798) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 95.0 %.

    EPSS: 95.00% Referenz: Synology
  42. glibc „GHOST“ – Sicherheitslücke (CVE-2015-0235)

    CVE-2015-0235 Mittel

    Für die GNU C Library (glibc) wurde die als „GHOST“ bekannte Sicherheitslücke (CVE-2015-0235) gemeldet; betroffen sind mehrere überwachte Produkte, darunter Synology und Zimbra. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 94.9 %.

    EPSS: 94.86% Referenz: Synology
  43. Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung

    CVE-2017-5753 Mittel

    Systeme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14492 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14492) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.4 %.

    EPSS: 91.41% Referenz: Synology
  45. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  46. CVE-2016-2107 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2016-2107 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2107) gemeldet; Synology weist in einem Hinweis auf die betroffenen OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2016-2107 und CVE-2016-2108) hin, zahlreiche weitere Hersteller führen eigene Advisories. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  47. CVE-2020-9490 – Sicherheitslücke in mehreren überwachten Produkten

    CVE-2020-9490 Mittel

    Für mehrere überwachte Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2020-9490) gemeldet; laut den Quellen ist unter anderem Axis betroffen, daneben zahlreiche Linux-Distributionen und Storage-Anbieter. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 88.8 %.

    EPSS: 88.84% Referenz: Axis
  48. Schwachstellen in SICK Package Analytics

    CVE-2021-3711 Mittel

    In SICK Package Analytics wurden im Zusammenhang mit CVE-2021-3711 Sicherheitslücken gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.8 %. 1 Produkt(e) betroffen, 0 mit Fix.

    EPSS: 87.82% Publiziert: Referenz: SICK PSIRT CSAF
  49. Memcached – Sicherheitslücke (CVE-2018-1000115)

    CVE-2018-1000115 Mittel

    Für Memcached wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-1000115) gemeldet; Synology sowie mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.3 %.

    EPSS: 87.34% Referenz: Synology
  50. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.2 %.

    EPSS: 87.22% Referenz: Axis

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