Report
CVE-2023-3611 Hoch

Linux-Kernel (sch_qfq): Out-of-Bounds-Write ermöglicht lokale Rechteausweitung

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
7.8
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im net/sched-Subsystem des Linux-Kernels (sch_qfq) ermöglicht laut NVD ein Out-of-Bounds-Write in der Funktion qfq_change_agg() eine lokale Rechteausweitung, da lmax anhand von Paketgrössen ohne Bounds-Check aktualisiert wird. Der CVSS-Vektor beschreibt einen Angriff mit lokalem Zugriff und geringen Rechten ohne Benutzerinteraktion, mit vollständigem Verlust von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf einen Kernel-Stand nach Commit 3e337087c3b5805fe0b8a46ba622a962880b5d64 aktualisieren.

Changelog

  1. 2026-07-28 · zuletzt

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

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Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.