1.5 Aktiv ausgenutzte Lücken
Server-Software, Middleware, Web

Caddy Seite 8

Hersteller: Light Code Labs

Server-Software, Middleware, Web
1305
Reports
218
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1305 Reports

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  1. Joomla: Unzureichende Durchsetzung von PHP-, CSS- und JavaScript-Berechtigungen

    CVE-2026-64796 Kritisch

    Laut Quellbeschreibung erzwang Joomla konfigurierte Berechtigungen für CSS, JavaScript und PHP nicht durchgängig: In der Free-Variante mussten nicht sowohl der Ersteller als auch der letzte Bearbeiter eines Artikels Super User sein, bevor Artikel-PHP ausgeführt wurde. Dadurch liessen sich vorgesehene Berechtigungsprüfungen umgehen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  2. dnsmgr – Codeausführung über Ping-Funktion in CheckUils.php

    CVE-2026-35847 Kritisch

    In dnsmgr Version 2.15 und früher kann ein lokaler Angreifer über die Ping-Funktion der Datei CheckUils.php beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Theme Editor (WordPress) – CSRF ermöglicht Code Injection

    CVE-2026-39640 Kritisch

    Im WordPress-Plugin Theme Editor von mndpsingh287 besteht eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF), die Code Injection ermöglicht. Betroffen sind Versionen bis einschliesslich 3.2. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Auf eine bereinigte Version des Plugins aktualisieren, sobald verfügbar.

    CVSS: 9.6 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  4. CVE-2026-50252 – Schwächung des UDP-Quellport-Schutzes in NLnet Labs Unbound

    CVE-2026-50252 Kritisch

    In NLnet Labs Unbound von Version 1.4.22 bis einschliesslich 1.25.1 wird der UDP-Quellport zufällig gewählt und soll als geheimer Wert die Entropie von DNS-Transaktionen erhöhen. Im Zusammenhang mit dem Resolver-Load-Balancing ist dieser Schutzmechanismus betroffen. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 9.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  5. ToolUniverse Python Executor Sandbox Escape ohne Authentifizierung

    CVE-2026-81096 Kritisch

    ToolUniverse führte von Aufrufern übergebenen Python-Code in einer Sandbox aus, die sich umgehen liess, auf einem Server ohne Authentifizierungspflicht. Betroffen ist der Executor hinter dem Tool python_code_executor im Modul python_executor_tool. CVSS-Basiswert: 10.0 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  6. SENAITE.CORE – Unauthentifizierte Remote Code Execution über JSON-API

    CVE-2026-54569 Kritisch

    SENAITE.CORE ist das Kern-Framework des Laborinformationssystems SENAITE. In den Versionen 2.0.0 bis 2.6.0 erlaubt die JSON-API von SENAITE.CORE über einen zweistufigen Ablauf eine nicht authentifizierte Remote Code Execution. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  7. SPIP – Unauthentifizierte Remote Code Execution über X-Spip-Filtre-Header (vor 4.4.21)

    CVE-2026-77806 Kritisch

    SPIP erlaubt vor Version 4.4.21 nicht authentifizierten Angreifern aus der Ferne die Ausführung beliebigen Codes; die Lücke steht im Zusammenhang mit Code-Injection über den HTTP-Header X-Spip-Filtre. Laut Quellbeschreibung wurde die Schwachstelle im August 2026 bereits aktiv in freier Wildbahn ausgenutzt. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Query Wrangler bis 1.5.57: Remote Code Execution für Subscriber

    CVE-2026-73992 Kritisch

    In Query Wrangler bis einschliesslich Version 1.5.57 ermöglicht laut Quelle eine Schwachstelle einem Angreifer mit Subscriber-Rechten die Ausführung beliebigen Codes (Remote Code Execution). CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  9. OpenEMR – Remote Code Execution über Dokumentenkategorie-Baum (Tree.class.php)

    CVE-2026-39932 Kritisch

    OpenEMR bis Version 8.2.0 enthält eine Schwachstelle zur Remote Code Execution in der Komponente für den Dokumentenkategorie-Baum (library/classes/Tree.class.php), die es authentifizierten Administratoren ermöglicht, beliebigen Code auszuführen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Juggle: Remote Code Execution über exponierte H2-Datenbank-Konsole

    CVE-2026-67208 Kritisch

    Juggle enthält bis einschliesslich Version 1.6.0 eine Schwachstelle, die es nicht authentifizierten, entfernten Angreifern über die exponierte H2-Datenbank-Weboberfläche ermöglicht, beliebige Betriebssystembefehle auszuführen (Remote Code Execution). CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und es sind keine Hinweise auf den Einsatz in Ransomware-Kampagnen bekannt.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. WordPress-Plugin 微信二维码登陆 – unwirksame Signaturprüfung bei WeChat-Webhooks

    CVE-2026-13597 Kritisch

    Das WordPress-Plugin 微信二维码登陆 (WeChat-QR-Code-Login) validiert bis einschliesslich Version 1.3 eingehende WeChat-Webhook-Anfragen nicht korrekt: Die Signaturprüfung ist stets erfolgreich. Zudem gibt das Plugin den generierten Login-Code in der Webhook-Antwort preis. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Relevanssi Light: Unauthentifizierte SQL-Injection bis Version 1.2.2

    CVE-2026-59533 Kritisch

    Das WordPress-Plugin Relevanssi Light ist bis einschliesslich Version 1.2.2 von einer unauthentifizierten SQL-Injection betroffen. Angreifer können ohne Anmeldung eigene SQL-Befehle einschleusen. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Advanced Views – Remote Code Execution durch Nutzer mit Subscriber-Rolle

    CVE-2026-59543 Kritisch

    Im WordPress-Plugin Advanced Views bis einschliesslich Version 3.8.11 können authentifizierte Nutzer mit der niedrig privilegierten Subscriber-Rolle Remote Code Execution auslösen. Ein erfolgreicher Angriff erlaubt die Ausführung beliebigen Codes auf dem Server. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine Version oberhalb 3.8.11.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  14. JetBrains TeamCity: Codeausführung über Git-VCS-Roots

    CVE-2026-65907 Kritisch

    In JetBrains TeamCity vor den Versionen 2026.1.2 und 2025.11.6 war eine Codeausführung über Git-VCS-Roots möglich. Ein Angreifer mit entsprechenden Berechtigungen konnte dies zur Kompromittierung des Servers ausnutzen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf TeamCity 2026.1.2 bzw. 2025.11.6 oder neuer.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  15. DbGate – Remote Code Execution über JSON-Script-Runner

    CVE-2026-47668 Kritisch

    In DbGate, einem plattformübergreifenden Datenbank-Manager, erlaubt der JSON-Script-Runner (POST /runners/start) in den Versionen 7.1.8 und älter die Ausführung von beliebigem Code aus der Ferne durch Code-Injection im Parameter functionName. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: auf eine Version neuer als 7.1.8 aktualisieren.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Zohocorp ManageEngine ADAudit Plus: Unauthenticated Remote Code Execution über Agent-API

    CVE-2026-6516 Kritisch

    In Zohocorp ManageEngine ADAudit Plus vor Version 8606 ermöglicht eine verwundbare Agent-API nicht authentifizierten Angreifern die Remotecodeausführung. Der Angriff ist ohne vorherige Anmeldung aus dem Netzwerk möglich. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf ADAudit Plus Version 8606 oder neuer.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Fujitsu openFT (Linux/Solaris) – Pre-Auth Remote Code Execution

    CVE-2026-16606 Kritisch

    In Fujitsu Software Linux openFT sowie Fujitsu Software Oracle Solaris openFT vor Version 12.1D00 erlaubt eine Schwachstelle nicht authentifizierten Angreifern die entfernte Codeausführung (Pre-Auth RCE) auf GNU/Linux- bzw. Oracle-Solaris-Systemen. Da keinerlei Zugangsdaten benötigt werden, kann ein Angreifer aus dem Netzwerk die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 12.1D00 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. PraisonAI – Codeausführung über execute_code() in python_tools.py

    CVE-2026-47392 Kritisch

    PraisonAI ist ein System für Multi-Agenten-Teams. In Versionen vor 4.6.40 von PraisonAI (entsprechend Version 1.6.40 von praisonaiagents) ermöglicht die Funktion execute_code() in praisonaiagents/tools/python_tools.py die Ausführung von Code. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 4.6.40 von PraisonAI beziehungsweise 1.6.40 von praisonaiagents aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Frogman – Template-Injection in der PBX-Steuerung (MCP/HTTP-API)

    CVE-2026-46512 Kritisch

    Frogman stellt eine headless PBX-Steuerung über MCP und eine HTTP-API bereit. In Versionen vor 1.6.2 akzeptierte die Funktion fm_dialplan_apply Template-Parameter wie greeting, dest, url, extension, code und file ohne ausreichende Absicherung, wodurch eine Template-Injection möglich wird. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 1.6.2 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Unauthentifizierte Remote-Code-Execution über den SetParameter-Befehl

    CVE-2023-49900 Kritisch

    Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann aufgrund unzureichend bereinigter Benutzereingaben im SetParameter-Befehl Remote-Code-Execution erreichen. Damit lässt sich beliebiger Code auf dem betroffenen System ausführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte, korrigierte Version einspielen und den Netzzugriff auf den Dienst einschränken.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  21. xszyou Fay: Remote Code Execution in der MCP-STDIO-Serververwaltung

    CVE-2026-30618 Kritisch

    xszyou Fay 4.3.1 enthält eine Schwachstelle zur entfernten Codeausführung in der Verwaltung des MCP-STDIO-Servers und der Befehlsausführung. Ein entfernter Angreifer kann über die öffentlich erreichbare MCP-Verwaltungsschnittstelle zugreifen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die MCP-Verwaltungsschnittstelle nicht öffentlich exponieren und die betroffene Software aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Tenda AC10 v3 – Buffer Overflow im /cgi-bin/UploadCfg-Endpunkt

    CVE-2026-51380 Kritisch

    In Tenda AC10 v3 (Firmware V03.03.16.09) besteht eine Buffer-Overflow-Schwachstelle, über die Angreifer einen dauerhaften Denial of Service (DoS) auslösen oder potenziell Code aus der Ferne ausführen können. Der Angriff erfolgt über den Endpunkt /cgi-bin/UploadCfg. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Betroffene Geräte sollten mit aktualisierter Firmware versehen und der Zugriff auf die Verwaltungsschnittstelle eingeschränkt werden.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. Penpot – Offenlegung von Team-Einladungstokens (CVE-2026-44986)

    CVE-2026-44986 Kritisch

    Penpot ist ein quelloffenes Design- und Kollaborationswerkzeug. In Versionen vor 2.14.5 gab die Funktion zum Erstellen von Team-Einladungen (create-team-invitations) Einladungstokens aus der Komponente teams_invitations.clj preis. Dadurch können vertrauliche Einladungstokens offengelegt werden. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Penpot 2.14.5 oder neuer.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  24. LiteLLM – Remote Code Execution über die MCP-Server-Konfiguration

    CVE-2026-30623 Kritisch

    In LiteLLM 1.18.10 besteht eine Schwachstelle zur Remote-Code-Ausführung in der Funktion zum Anlegen von MCP-Servern. Anwender können MCP-Server über eine JSON-Konfiguration hinzufügen, die das Ausführen beliebiger Befehle ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Claude Code – Sandbox-Escape über Symlinks ausserhalb des Workspace

    CVE-2026-39861 Kritisch

    Claude Code ist ein agentisches Coding-Werkzeug. Vor Version 2.1.64 verhinderte die Sandbox nicht, dass sandboxed Prozesse Symlinks auf Ziele ausserhalb des Workspace anlegen. Schrieb Claude Code anschliessend auf einen solchen Pfad, folgte der nicht-sandboxed Prozess dem Symlink und schrieb ohne Rückfrage an das externe Ziel. Diese Kombination ermöglichte einen Sandbox-Escape mit möglicher Codeausführung ausserhalb der Sandbox; eine zuverlässige Ausnutzung erforderte das Einschleusen nicht vertrauenswürdiger Inhalte in den Kontext (Prompt Injection). CVSS-Basiswert: 10.0 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Auf Version 2.1.64 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Roo Code – OS-Command-Injection umgeht die Auto-Freigabe-Whitelist

    CVE-2026-30307 Kritisch

    Das Modul zur automatischen Befehlsfreigabe von Roo Code enthält eine kritische OS-Command-Injection-Schwachstelle, die den Whitelist-Schutzmechanismus wirkungslos macht. Da die Befehlsstruktur nur über fragile reguläre Ausdrücke geparst wird, berücksichtigt sie keine Shell-Befehlssubstitution über Klammerausdrücke oder Backticks. Ein Angreifer kann Schadbefehle so in die Argumente einer scheinbar harmlosen git-Operation einbetten, dass sie fälschlich als sicher freigegeben werden, während die Shell den eingebetteten Code ausführt. Dies ermöglicht Remote Code Execution ohne jede Nutzerinteraktion. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Axon Code: OS-Command-Injection umgeht Befehls-Whitelist (RCE unter Windows)

    CVE-2026-30303 Kritisch

    Das Modul zur automatischen Befehlsfreigabe in Axon Code enthält eine OS-Command-Injection, die den Whitelist-Schutzmechanismus wirkungslos macht. Ursache ist der Einsatz eines inkompatiblen Befehls-Parsers (die Unix-basierte shell-quote-Bibliothek) unter Windows zusammen mit einer fehlerhaften Behandlung Windows-spezifischer CMD-Escape-Sequenzen. Über präparierte Eingaben lässt sich der Parser täuschen, sodass der Windows-CMD-Interpreter untergeschobene Befehle ausführt und Angreifer trotz scheinbar gültiger Whitelist-Prüfung beliebigen Code aus der Ferne ausführen können (RCE). CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  28. AI Code – Bypass der Befehlsfreigabe durch Prompt Injection

    CVE-2026-30304 Kritisch

    AI Code bietet für die automatische Ausführung von Terminalbefehlen zwei Optionen: nur sichere Befehle oder alle Befehle ausführen. Bei der ersten Option werden vom Modell als sicher eingestufte Befehle automatisch ausgeführt, während potenziell destruktive Befehle eine Benutzerfreigabe erfordern. Dieses Design ist jedoch anfällig für Prompt-Injection-Angriffe: Ein Angreifer kann mit einer generischen Vorlage einen beliebigen bösartigen Befehl umhüllen und das Modell zur Fehleinstufung als sicher verleiten, wodurch die Freigabepflicht umgangen und beliebige Befehle ausgeführt werden. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch).

    CVSS: 9.6 Publiziert: Referenz: NVD
  29. Tattile Smart+/Vega/Basic – Authentifizierungs-Token mit unzureichender Ablaufsteuerung

    CVE-2026-26342 Kritisch

    Die Firmware der Gerätefamilien Tattile Smart+, Vega und Basic (Version 1.181.5 und früher) verwendet ein Authentifizierungs-Token (X-User-Token) mit unzureichender Ablaufsteuerung. Wer ein gültiges Token erlangt – etwa durch Abfangen, Log-Offenlegung oder Token-Wiederverwendung auf einem gemeinsam genutzten System –, kann sich bis zum Widerruf weiter an der Verwaltungsschnittstelle anmelden und erhält unbefugten Zugriff auf Gerätefunktionen und Daten. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. Caddy – Path Confusion in der FastCGI-Pfadaufteilung (vor 2.11.1)

    CVE-2026-27590 Kritisch

    In Caddy berechnet die FastCGI-Pfadaufteilung den Trennindex auf einer klein geschriebenen Kopie des Anfragepfads und wendet diesen Byte-Index anschliessend auf den Originalpfad an. Da strings.ToLower() die UTF-8-Bytelänge einzelner Zeichen verändern kann, lassen sich SCRIPT_NAME/SCRIPT_FILENAME und PATH_INFO fehlleiten (Path Confusion); in Umgebungen, in denen Angreifer Dateiinhalte kontrollieren (etwa Upload-Funktionen), kann so unbeabsichtigt PHP-Code aus Nicht-.php-Dateien ausgeführt werden. Betroffen sind Versionen vor 2.11.1. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2.11.1.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Tattile Smart+, Vega und Basic: Standard-Zugangsdaten ermöglichen administrativen Zugriff

    CVE-2026-26341 Kritisch

    Die Firmware der Gerätefamilien Tattile Smart+, Vega und Basic bis einschliesslich Version 1.181.5 wird mit Standard-Zugangsdaten ausgeliefert, deren Änderung bei Installation oder Inbetriebnahme nicht erzwungen wird. Ein Angreifer, der die Management-Schnittstelle erreicht, kann sich mit den Standard-Zugangsdaten anmelden und administrativen Zugriff erlangen, was unbefugten Zugriff auf Gerätekonfiguration und Daten ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Standard-Zugangsdaten ändern und den Zugriff auf die Management-Schnittstelle einschränken.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Caddy – mTLS-Client-Authentifizierung scheitert stillschweigend offen

    CVE-2026-27586 Kritisch

    Caddy ist eine erweiterbare Server-Plattform, die standardmässig TLS verwendet. Vor Version 2.11.1 führen zwei verschluckte Fehler in ClientAuthentication.provision() dazu, dass die mTLS-Client-Zertifikatsauthentifizierung stillschweigend offen scheitert, wenn eine CA-Zertifikatsdatei fehlt, unlesbar oder fehlerhaft ist. Der Server startet fehlerfrei, akzeptiert dann aber jedes von einer systemvertrauten CA signierte Client-Zertifikat und umgeht so die vorgesehene private CA-Vertrauensgrenze. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 2.11.1 aktualisieren.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  33. Caddy: Umgehung der hostbasierten Weiterleitung über Gross-/Kleinschreibung

    CVE-2026-27588 Kritisch

    Caddy ist eine erweiterbare Serverplattform, die standardmässig TLS verwendet. Vor Version 2.11.1 ist der HTTP-host-Request-Matcher zwar als unabhängig von der Gross-/Kleinschreibung dokumentiert, wird bei Konfiguration mit einer grossen Hostliste (mehr als 100 Eintraege) jedoch aufgrund eines optimierten Abgleichpfades gross-/kleinschreibungssensitiv. Ein Angreifer kann die hostbasierte Weiterleitung und alle daran gebundenen Zugriffskontrollen umgehen, indem er die Schreibweise des Host-Headers ändert. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version 2.11.1.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  34. Umgehung der pfadbasierten Zugriffskontrolle in Caddy

    CVE-2026-27587 Kritisch

    Caddy ist eine erweiterbare Serverplattform, die standardmässig TLS verwendet. Vor Version 2.11.1 soll der HTTP-Pfad-Matcher von Caddy Gross- und Kleinschreibung ignorieren, doch wenn das Suchmuster Prozent-Escape-Sequenzen (%xx) enthält, wird der escapte Anfragepfad ohne Umwandlung in Kleinbuchstaben verglichen. Ein Angreifer kann durch Änderung der Gross- und Kleinschreibung im Anfragepfad das pfadbasierte Routing und die daran gebundenen Zugriffskontrollen umgehen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf 2.11.1.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  35. Claude Code – Umgehung des bubblewrap-Sandboxing über fehlende settings.json

    CVE-2026-25725 Kritisch

    Claude Code ist ein agentisches Coding-Werkzeug. Vor Version 2.1.2 schützte der bubblewrap-Sandboxing-Mechanismus die Konfigurationsdatei .claude/settings.json nicht, wenn diese beim Start nicht vorhanden war. Während das übergeordnete Verzeichnis beschreibbar eingebunden und .claude/settings.local.json ausdrücklich schreibgeschützt war, blieb eine fehlende settings.json ungeschützt. Dadurch konnte Schadcode innerhalb der Sandbox diese Datei anlegen und dauerhafte Hooks einschleusen, die beim Neustart mit Host-Rechten ausgeführt wurden. CVSS-Basiswert: 10.0 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2.1.2 einspielen.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Umgehung des Schreibschutzes geschützter Ordner in Claude Code

    CVE-2026-25722 Kritisch

    Claude Code ist ein agentisches Coding-Werkzeug. In Versionen vor 2.0.57 hat Claude Code Verzeichniswechsel in Kombination mit Schreiboperationen auf geschützte Ordner nicht korrekt validiert. Durch Verwendung des cd-Befehls zum Navigieren in sensible Verzeichnisse wie .claude liess sich der Schreibschutz umgehen und Dateien ohne Bestätigung des Nutzers anlegen oder verändern. Eine zuverlässige Ausnutzung erforderte die Fähigkeit, nicht vertrauenswürdige Inhalte in ein Claude-Code-Kontextfenster einzubringen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2.0.57.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Claude Code – Umgehung der Read-only-Validierung ermöglicht Codeausführung

    CVE-2025-66032 Kritisch

    In Claude Code, einem agentischen Coding-Werkzeug, liessen sich vor Version 1.0.93 durch Fehler beim Parsen von Shell-Kommandos rund um $IFS und kurze CLI-Flags die schreibgeschützten Validierungen umgehen und beliebiger Code ausführen. Eine zuverlässige Ausnutzung setzt voraus, dass nicht vertrauenswürdige Inhalte in den Kontext von Claude Code eingebracht werden können. Die Schwachstelle ist in Version 1.0.93 behoben. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 1.0.93 aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Claude Code – Umgehung der Read-only-Prüfung durch fehlerhaftes sed-Parsing

    CVE-2025-64755 Kritisch

    In Claude Code vor Version 2.0.31 ermöglicht ein Fehler beim Parsen von sed-Kommandos, die Read-only-Validierung zu umgehen und beliebige Dateien auf dem Host-System zu schreiben. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2.0.31 oder neuer.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Claude Code – Ausführung von Projektcode über Yarn-Plugins vor dem Trust-Dialog

    CVE-2025-65099 Kritisch

    Claude Code, ein agentisches Programmierwerkzeug, konnte vor Version 1.0.39 auf Systemen mit Yarn 3.0 oder höher dazu gebracht werden, in einem Projekt enthaltenen Code über Yarn-Plugins auszuführen, bevor der Benutzer den Trust-Dialog beim Start bestätigt hatte. Zur Ausnutzung musste ein Benutzer Claude Code in einem nicht vertrauenswürdigen Verzeichnis starten und Yarn 3.0 oder höher verwenden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Die Schwachstelle wurde in Version 1.0.39 behoben. Empfohlene Massnahme: auf Claude Code 1.0.39 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  40. CVE-2025-60306 – Simple Car Rental System: Rechteausweitung durch Session-Fälschung

    CVE-2025-60306 Kritisch

    In code-projects Simple Car Rental System 1.0 besteht eine Schwachstelle zur Umgehung der Berechtigungsprüfung. Benutzer mit niedrigen Rechten können Sitzungen mit hohen Rechten fälschen und dadurch sensible Operationen ausführen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Eine Massnahme ist in den Quelldaten nicht angegeben.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Claude Code: Umgehung des Vertrauensdialogs über Yarn-Plugins

    CVE-2025-59828 Kritisch

    In Claude Code vor Version 1.0.39 wurden bei Verwendung von Yarn ab Version 2.0 die Yarn-Plugins beim Aufruf von yarn --version automatisch ausgeführt. Dies konnte den Vertrauensdialog für nicht vertrauenswürdige Verzeichnisse umgehen, da Plugins ausgeführt wurden, bevor der Benutzer die Risiken der Arbeit in einem nicht vertrauenswürdigen Verzeichnis akzeptiert hatte. Nutzer von Yarn Classic waren nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 1.0.39 oder neuer aktualisieren; bei manuellen Updates ist eine Aktualisierung erforderlich.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Claude Code: Umgehung der Bestätigungsabfrage durch Command-Parsing-Fehler

    CVE-2025-58764 Kritisch

    Aufgrund eines Fehlers beim Parsen von Befehlen waren Claude-Code-Versionen vor 1.0.105 anfällig für eine Umgehung der Bestätigungsabfrage, mit der die Ausführung eines nicht vertrauenswürdigen Befehls ausgelöst werden konnte. Eine zuverlässige Ausnutzung erfordert die Fähigkeit, nicht vertrauenswürdige Inhalte in das Kontextfenster von Claude Code einzuschleusen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 1.0.105 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Claude Code – Codeausführung über manipulierte git-Konfiguration

    CVE-2025-59041 Kritisch

    Beim Start führte Claude Code einen Befehl aus, in den der Wert von git config user.email eingesetzt wurde. Vor Version 1.0.105 konnte eine bösartig gesetzte git-E-Mail-Adresse dadurch beliebigen Code ausführen, noch bevor der Nutzer den Workspace-Trust-Dialog bestätigt hatte. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 1.0.105 oder neuer; Installationen mit automatischem Update haben den Fix bereits erhalten.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Roo Code – Remote Code Execution über ungeprüfte Pull-Request-Metadaten im GitHub-Workflow

    CVE-2025-58371 Kritisch

    In Roo Code bis einschliesslich Version 3.26.6 verwendet ein GitHub-Workflow ungeprüfte Pull-Request-Metadaten in einem privilegierten Kontext. Ein Angreifer kann dadurch mit präparierter Eingabe Remote Code Execution auf dem Actions-Runner erreichen; da der Workflow mit weitreichenden Rechten und Zugriff auf Repository-Geheimnisse läuft, ist eine vollständige Kompromittierung des Repositorys und der angebundenen Dienste möglich. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 3.26.7.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Claude Code – Umgehung der Bestätigungsabfrage und Ausführung nicht vertrauenswürdiger Befehle

    CVE-2025-54795 Kritisch

    In Claude Code vor Version 1.0.20 ermöglicht ein Fehler beim Parsen von Befehlen, die Bestätigungsabfrage zu umgehen und die Ausführung eines nicht vertrauenswürdigen Befehls auszulösen. Eine zuverlässige Ausnutzung setzt voraus, dass nicht vertrauenswürdige Inhalte in das Kontextfenster von Claude Code eingebracht werden können. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 1.0.20 oder neuer.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Pfadvalidierungsfehler in Claude Code

    CVE-2025-54794 Kritisch

    In Claude Code vor Version 0.2.111 erlaubt ein Fehler bei der Pfadvalidierung, der auf einem Präfixvergleich statt auf einem Vergleich kanonischer Pfade beruht, das Umgehen von Verzeichnisbeschränkungen und den Zugriff auf Dateien ausserhalb des Arbeitsverzeichnisses. Die erfolgreiche Ausnutzung setzt ein Verzeichnis mit gleichem Präfix wie das Arbeitsverzeichnis sowie die Möglichkeit voraus, nicht vertrauenswürdige Inhalte in den Kontext einzubringen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 0.2.111.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Daily Expense Manager v1.0: SQL-Injection in update.php

    CVE-2025-40731 Kritisch

    In Daily Expense Manager v1.0 besteht eine SQL-Injection-Schwachstelle. Über die Parameter pname, pprice und id in /update.php kann ein Angreifer Datenbanken auslesen sowie Datensätze anlegen, ändern und löschen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Object Injection in NIX Anti-Spam Light

    CVE-2024-52432 Kritisch

    Eine Schwachstelle durch Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten in NIX Anti-Spam Light von NIX Solutions Ltd erlaubt Object Injection. Betroffen sind Versionen bis einschliesslich 0.0.4. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Cisco Modeling Labs – Authentifizierungsumgehung ermöglicht Admin-Zugriff

    CVE-2023-20154 Kritisch

    Eine Schwachstelle im externen Authentifizierungsmechanismus von Cisco Modeling Labs kann es einem entfernten Angreifer ermöglichen, mit administrativen Rechten auf die Weboberflaeche zuzugreifen. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung bestimmter Nachrichten des zugehoerigen externen Authentifizierungsservers. Unter bestimmten Bedingungen wird die Authentifizierung umgangen und der Angreifer als Administrator angemeldet, wozu gültige, auf dem externen Server hinterlegte Benutzerdaten nötig sind. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  50. SQL-Injection im Itsourcecode Payroll Management System

    CVE-2024-37873 Kritisch

    Eine SQL-Injection-Schwachstelle in view_payslip.php im Itsourcecode Payroll Management System 1.0 erlaubt entfernten Angreifern, über den Parameter id beliebige SQL-Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD

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