Roo Code – OS-Command-Injection umgeht die Auto-Freigabe-Whitelist
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Das Modul zur automatischen Befehlsfreigabe von Roo Code enthält eine kritische OS-Command-Injection-Schwachstelle, die den Whitelist-Schutzmechanismus wirkungslos macht. Da die Befehlsstruktur nur über fragile reguläre Ausdrücke geparst wird, berücksichtigt sie keine Shell-Befehlssubstitution über Klammerausdrücke oder Backticks. Ein Angreifer kann Schadbefehle so in die Argumente einer scheinbar harmlosen git-Operation einbetten, dass sie fälschlich als sicher freigegeben werden, während die Shell den eingebetteten Code ausführt. Dies ermöglicht Remote Code Execution ohne jede Nutzerinteraktion. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).
Changelog
-
2026-07-19 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Caddy
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- VMware vCenter: Directory-Traversal im Syslog-Server ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-59310
- JetBrains TeamCity – Unauthentifizierte Remote Code Execution über Agent-Polling KEV CVE-2026-63077
- IBM Langflow OSS – Unauthentifizierte Codeausführung durch Verkettung KEV CVE-2026-9198
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