Jenkins Microsoft Entra ID Plugin: Rechtevergabe über Gruppenname ermöglicht Rechteausweitung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 0.24%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Das Jenkins-Plugin Microsoft Entra ID (vormals Azure AD) vergibt in Version 710.v0b_ff8e9cc2d2 und früher laut NVD Entra-Gruppenberechtigungen sowohl über die eindeutige Objekt-ID der Gruppe als auch über deren Anzeigenamen. Angreifer können dies ausnutzen; die Quellbeschreibung bricht vor Nennung des genauen Angriffswegs ab. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H.
Changelog
-
2026-09-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Jenkins
- Jenkins – Remote Code Execution KEV CVE-2017-1000353
- Jenkins CLI – Path Traversal KEV CVE-2024-23897
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Jenkins UI – Informationsoffenlegung KEV CVE-2015-5317
- Jenkins Script Security Plugin – Sandbox-Umgehung KEV CVE-2019-1003029
- Jenkins Matrix Project Plugin – Remote Code Execution KEV CVE-2019-1003030
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.