Milvus: Unauthenticated Denial of Service durch präparierte HTTP-GET-Anfrage
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.5
- EPSS
- 0.57%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Milvus bis Version 2.6.22 sowie Version 3.0.0 enthält laut NVD eine Schwachstelle, die es nicht authentifizierten, entfernten Angreifern ermöglicht, Dienstkomponenten durch eine präparierte HTTP-GET-Anfrage zu beenden und so einen Denial of Service auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Bewertung liegt nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-05 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in SimpleHelp Remote Support
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server: Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion (aktiv ausgenutzt) KEV CVE-2026-72529
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- JFrog Artifactory Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory Vulnerability KEV CVE-2026-66384
- Cisco Secure Firewall ASA und FTD – Heap Inspection Vulnerability KEV CVE-2026-20349
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