CTI-Transmute: Cross-Site-Request-Forgery bei Benutzerlöschung
Kennzahlen
- EPSS
- 0.21%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
CTI-Transmute enthält in der administrativen Funktion zur Benutzerlöschung eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle. Laut Quelle akzeptierte der Endpunkt /account/delete/<id> HTTP-GET-Anfragen für die betroffene Operation. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Zoho ManageEngine
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Sangoma Switchvox SMB Edition – unauthentifizierte SQL-Injection über den /pa-Endpoint KEV CVE-2026-9586
- Starlette – HTTP Request/Response-Smuggling durch fehlende Host-Header-Validierung KEV CVE-2026-48710
- Ivanti EPMM – Remote Code Execution durch fehlerhafte Eingabevalidierung KEV CVE-2026-6973
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