NASA cFS v7.0.1: Fehlerhafte Zugriffskontrolle beim dynamischen Anwendungsstart (Executive Services) ermöglicht Codeausführung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.1
- EPSS
- 0.15%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In der Komponente für den dynamischen Anwendungsstart der Executive Services von NASA cFS v7.0.1 fehlt laut NVD eine korrekte Zugriffskontrolle. Angreifer können dadurch beliebigen Code ausführen, indem sie ein Shared Object auf dem Zielspeicher ablegen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-05 · zuletzt
- CVSS-Basiswert ergänzt: 9.1 (vorher lag kein Score vor).
- Schweregrad: Mittel → Kritisch.
-
2026-08-04
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Caddy
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- VMware vCenter: Directory-Traversal im Syslog-Server ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-59310
- JetBrains TeamCity – Unauthentifizierte Remote Code Execution über Agent-Polling KEV CVE-2026-63077
- IBM Langflow OSS – Unauthentifizierte Codeausführung durch Verkettung KEV CVE-2026-9198
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