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CVE-2026-64185 Mittel

Linux-Kernel: sysfs entfernt bestehendes Verzeichnis bei fehlgeschlagenem Update nicht mehr

Kennzahlen

EPSS
0.12%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im sysfs-Subsystem behoben. Wenn sysfs_update_group() für eine benannte Gruppe aufgerufen wurde und create_files() dabei fehlschlug, wurde das bereits bestehende Verzeichnis fälschlicherweise entfernt. Der Fix belässt das vorhandene Verzeichnis im Fehlerfall. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in mehreren Security Notices (u. a. USN-8575-1, USN-8576-1 und USN-8593-1) adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

Changelog

  1. 2026-07-26 · zuletzt

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

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