Linux-Kernel: RDMA/siw – MPA-FPDU-Längen-Underflow vor vorzeichenbehafteter Empfangsberechnung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- EPSS
- 0.73%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im RDMA/siw-Treiber (Software-iWARP) behoben: Ein böswilliger verbundener siw-Peer kann ein iWARP-FPDU senden, dessen manipulierte MPA-FPDU-Länge zu einem Underflow in der vorzeichenbehafteten Empfangsberechnung führt. Der Fix weist solche Längen bereits vor der Berechnung zurück. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8575-1, USN-8576-1, USN-8593-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Ubuntu (USN)
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Linux Kernel – Integer Overflow KEV CVE-2018-14634
- Sudo Inclusion of Functionality from Untrusted Control Sphere KEV CVE-2025-32463
- Linux Kernel – Improper Ownership Management KEV CVE-2023-0386
- regreSSHion – OpenSSH Remote Code Execution CVE-2024-6387
- ImageMagick – Improper Input Validation KEV CVE-2016-3714
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