Linux-Kernel: Fehlendes PEC-Byte im Lesepuffer von hwmon pmbus/adm1266
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- EPSS
- 0.18%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Hardware-Monitoring-Treiber pmbus/adm1266 des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: Beim Aufsetzen der Lesetransaktion in adm1266_pmbus_block_xfer() wurde das PEC-Byte nicht im Lesepuffer berücksichtigt; der Fix bezieht es nun mit ein. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsaktualisierungen veröffentlicht (u. a. USN-8575-1, USN-8576-1 und USN-8593-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Ubuntu (USN)
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Linux Kernel – Integer Overflow KEV CVE-2018-14634
- Sudo Inclusion of Functionality from Untrusted Control Sphere KEV CVE-2025-32463
- Linux Kernel – Improper Ownership Management KEV CVE-2023-0386
- regreSSHion – OpenSSH Remote Code Execution CVE-2024-6387
- ImageMagick – Improper Input Validation KEV CVE-2016-3714
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