Azure Key Vault – Privilegieneskalation durch fehlerhafte Authentifizierung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 10.0
- EPSS
- 0.70%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Laut Quelle erlaubt eine fehlerhafte Authentifizierung in Azure Key Vault einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk seine Privilegien auszuweiten. Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N), weist eine Scope-Änderung aus (S:C) und wirkt sich hoch auf Integrität und Verfügbarkeit aus (I:H/A:H). CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor; eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-07-24 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in HashiCorp (Vault/Terraform/Consul)
- Consul MCP Server: Sitzungsisolierung im Stateless-Modus unzureichend CVE-2026-16326
- terraform-mcp-server: Cross-Tenant Credential Reuse im Streamable-HTTP-Modus CVE-2026-16498
- Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten in Veritas Enterprise Vault CVE-2024-53909
- Unsichere Deserialisierung in Veritas Enterprise Vault CVE-2024-53910
- Remote Code Execution durch Deserialisierung in Veritas Enterprise Vault CVE-2024-53911
- Veritas Enterprise Vault – Remote Code Execution über .NET Remoting CVE-2024-53912
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.