Metabase – Schwachstelle bei Instanzen mit H2-Datenbankverbindung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.9
- EPSS
- 0.45%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Metabase ist ein quelloffenes Business-Intelligence- und Embedded-Analytics-Werkzeug. Vor den Versionen 1.58.15, 1.59.12, 1.60.6.3 und 1.61.1.4 sind Metabase-Instanzen mit einer H2-Datenbankverbindung – einschliesslich der Standardkonfiguration – betroffen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch) – Angriff über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, mit Scope-Wechsel und voller Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf eine der genannten korrigierten Versionen oder neuer aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: metabase.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Metabase
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- Metabase GeoJSON API – Local File Inclusion KEV CVE-2021-41277
- Metabase: Kritische Schwachstelle im Business-Intelligence-Werkzeug CVE-2026-50148
- Metabase: Remote Code Execution über eingebettete H2-Datenbank-Verbindungszeichenfolge CVE-2023-37470
- Metabase – Unauthentifizierte Remote Code Execution CVE-2023-38646
- Metabase – Fehlende Validierung unsicherer H2-Verbindungseigenschaften CVE-2026-59826
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