Veeam Service Provider Console: nicht authentifizierter Denial of Service durch Speichererschöpfung
Kennzahlen
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Veeam Service Provider Console besteht laut NVD eine Schwachstelle, die es einem nicht authentifizierten Angreifer erlaubt, den Arbeitsspeicher des Hosts zu erschöpfen und damit einen Denial of Service auszulösen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, ebenso keine EPSS-Bewertung. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-04 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Veeam
- Veeam Backup and Replication – Deserialization-Schwachstelle KEV CVE-2024-40711
- Veeam Backup & Replication Cloud Connect – Fehlende Authentifizierung KEV CVE-2023-27532
- Veeam Backup & Replication – Remote Code Execution KEV CVE-2022-26500
- Veeam Backup & Replication – Remote Code Execution KEV CVE-2022-26501
- CVE-2025-23120 – Rockwell Automation Sicherheitslücke CVE-2025-23120
- Veeam Backup Server – Remote Code Execution durch Domain-Benutzer CVE-2026-21666
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