Git-Directory-Confusion in der Worktree-Verarbeitung von Claude Code
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Claude Code ist ein agentisches Coding-Werkzeug. Von Version 2.1.38 bis 2.1.163 erlaubte die Worktree-Verarbeitung das Anlegen von Worktrees mit dem Namen .git sowie die Navigation zu Worktrees ausserhalb des Sandbox-Kontexts, was Git-Directory-Confusion-Angriffe ermöglichte. Durch Manipulation von Symlinks und die Ausführung von git fsmonitor konnte ein Angreifer Dateien im Benutzerverzeichnis überschreiben und Code ausserhalb der Sandbox-Beschränkungen ausführen. Voraussetzung war, dass der Benutzer ein bösartiges Repository klont und Claude Code darauf ausführt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf 2.1.163.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Caddy
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- VMware vCenter: Directory-Traversal im Syslog-Server ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-59310
- JetBrains TeamCity – Unauthentifizierte Remote Code Execution über Agent-Polling KEV CVE-2026-63077
- IBM Langflow OSS – Unauthentifizierte Codeausführung durch Verkettung KEV CVE-2026-9198
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