Microsoft Exchange Server: Cross-Site-Scripting ermöglicht Spoofing
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.6
- EPSS
- 0.87%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Microsoft Exchange Server werden Eingaben bei der Erzeugung von Webseiten unzureichend neutralisiert (Cross-Site-Scripting). Ein nicht authentifizierter Angreifer kann darüber ein Spoofing über das Netzwerk durchführen. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Es liegen keine Hinweise auf aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder einen Einsatz in Ransomware-Kampagnen vor.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Microsoft Exchange Server (On-Prem)
- Trend Micro Apex One (On-Premise) – Directory Traversal KEV CVE-2026-34926
- Microsoft Exchange Server – Cross-Site Scripting (Spoofing) KEV CVE-2026-42897
- Windows IKE Extension – Remote Code Execution durch Double Free KEV CVE-2026-33824
- Microsoft Exchange Server Deserialization of Untrusted Data KEV CVE-2023-21529
- Microsoft Office Word – Umgehung von Sicherheitsentscheidungen durch unsichere Eingaben KEV CVE-2026-21514
- Microsoft Office Excel Remote Code Execution KEV CVE-2007-0671
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