NVIDIA GEN3C: Unauthentifizierte Remote Code Execution im Inference-API-Server
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- EPSS
- 0.69%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
GEN3C aus NVIDIAs Spatial Intelligence Lab (SIL) enthält eine Schwachstelle im Inference-API-Server, die nicht authentifizierte Remote Code Execution erlaubt. Ursache ist die Deserialisierung von Daten an den Endpunkten /request-inference und /seed-model. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Die Lücke ist gemäss CVSS-Vektor über das Netzwerk ohne Rechte und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: simplehelp, caddy.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in NVIDIA
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server: Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion (aktiv ausgenutzt) KEV CVE-2026-72529
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- JFrog Artifactory Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory Vulnerability KEV CVE-2026-66384
- Cisco Secure Firewall ASA und FTD – Heap Inspection Vulnerability KEV CVE-2026-20349
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