Jenkins – Deserialisierung beliebiger Typen aus angreiferkontrollierter config.xml
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 14.91%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Jenkins 2.567 und früher sowie LTS 2.555.2 und früher können Angreifer Jenkins dazu bringen, beliebige in Jenkins-Core oder Plugins definierte Typen aus einer angreiferkontrollierten config.xml zu deserialisieren. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch); der Angriff ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion möglich und wirkt auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 14.9 % – ein für neue Meldungen ungewöhnlich hoher Wert. Empfohlene Massnahme: auf eine Jenkins-Version oberhalb der genannten Stände aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Jenkins
- Jenkins – Remote Code Execution KEV CVE-2017-1000353
- Jenkins CLI – Path Traversal KEV CVE-2024-23897
- Jenkins UI – Informationsoffenlegung KEV CVE-2015-5317
- Jenkins Script Security Plugin – Sandbox-Umgehung KEV CVE-2019-1003029
- Jenkins Matrix Project Plugin – Remote Code Execution KEV CVE-2019-1003030
- Jenkins Stapler Web Framework – Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten KEV CVE-2018-1000861
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