Report
CVE-2026-53117 Hoch

Linux-Kernel – s390/cio: generische driver_override-Infrastruktur

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
7.8
EPSS
0.12%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im s390/cio-Code behoben: Der Treiber nutzt nun die generische driver_override-Infrastruktur; zuvor konnte beim Proben über __driver_attach() der match()-Callback des Bus fehlerhaft greifen. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

Changelog

  1. 2026-08-02 · zuletzt

    • CVSS-Basiswert ergänzt: 7.8 (vorher lag kein Score vor).
    • Schweregrad: Mittel → Hoch.
    • Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
  2. 2026-07-14

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

Weitere Schwachstellen in Amazon Linux (ALAS)

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.