Linux-Kernel – AMD-IOMMU: clone_alias() verwendet falsche Geräte-ID
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 0.13%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im AMD-IOMMU-Treiber behoben: clone_alias() ging fälschlich davon aus, dass das erste Argument stets das ursprüngliche Gerät sei, und verwendete dadurch nicht die devid des ursprünglichen Geräts. Ubuntu hat die Lücke in mehreren Sicherheitsmitteilungen (u. a. USN-8569-1, USN-8568-1, USN-8566-1, USN-8593-1, USN-8603-1) bestätigt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.
Changelog
-
2026-08-02 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Amazon Linux (ALAS)
- Linux-Kernel: Berücksichtigung von fraggap im paged-allocation-Pfad (ipv6) KEV CVE-2026-53362
- CVE-2026-11645 – Out-of-Bounds Read/Write in V8 (Google Chrome) KEV CVE-2026-11645
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Google Chrome Dawn Use-After-Free (CVE-2026-5281) KEV CVE-2026-5281
- Google Skia – Out-of-Bounds Write (aktiv ausgenutzt) KEV CVE-2026-3909
- Google Chrome V8 – Speicherzugriff ausserhalb gültiger Grenzen (Improper Bounds Restriction) KEV CVE-2026-3910
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