Report
CVE-2026-49332 Hoch

OpenShift OAuth-Proxy: Header-Spoofing durch unzureichende Bereinigung von Identitäts-Headern

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
8.5
EPSS
0.29%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im openshift/oauth-proxy wird die authentifizierte Nutzeridentität über HTTP-Header übermittelt, wobei der Proxy nur die Bindestrich-Variante des Headers (X-Forwarded-User) bereinigt. Die Underscore-Variante (X_Forwarded_User) wird nicht entfernt, wodurch ein Angreifer diesen Header selbst setzen und die Identitätsprüfung untergraben kann. Laut Produktzuordnung sind Software von Red Hat (OpenShift/RHEV), Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) und Ping Identity/OneLogin betroffen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

Changelog

  1. 2026-07-28 · zuletzt

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.