OP-TEE: Schwachstelle im Trusted Execution Environment ab Version 4.3.0
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 4.4
- EPSS
- 0.01%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
OP-TEE ist ein Trusted Execution Environment (TEE), das als Ergänzung zu einem Non-Secure-Linux-Kernel auf Arm-Cortex-A-Kernen mit TrustZone-Technologie läuft. Ab Version 4.3.0 besteht eine Schwachstelle, die einem lokal privilegierten Angreifer die Beeinträchtigung der Verfügbarkeit ermöglichen kann. CVSS-Basiswert: 4.4 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Ivanti (Pulse/Connect Secure)
- Ivanti Sentry: OS Command Injection ermöglicht Remote Code Execution als root KEV CVE-2026-10520
- CVE-2026-11645 – Out-of-Bounds Read/Write in V8 (Google Chrome) KEV CVE-2026-11645
- Ivanti EPMM – Remote Code Execution durch fehlerhafte Eingabevalidierung KEV CVE-2026-6973
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Ivanti EPMM – Code Injection KEV CVE-2026-1340
- Google Chrome Dawn Use-After-Free (CVE-2026-5281) KEV CVE-2026-5281
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