OpenEMR bis 8.2.0: Authentifizierte SQL-Injection im Backup-Konfigurationsimport
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.2
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
OpenEMR ist bis einschliesslich Version 8.2.0 laut NVD anfällig für eine authentifizierte SQL-Injection in der Backup-Konfigurationsimport-Funktion. Administratoren mit Admin- oder Super-ACL-Rechten können dadurch eigene SQL-Befehle einschleusen; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:H/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H. Eine EPSS-Einschätzung liegt in den Quelldaten nicht vor, die Lücke ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und es ist kein Ransomware-Bezug bekannt.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in NAKIVO Backup & Replication
- Linux Kernel – Heap Out-of-Bounds Write KEV CVE-2021-22555
- NAKIVO Backup and Replication – Absolute Path Traversal Vulnerability KEV CVE-2024-48248
- jQuery – Cross-Site Scripting (XSS) KEV CVE-2020-11023
- Veeam Backup and Replication – Deserialization-Schwachstelle KEV CVE-2024-40711
- Veeam Backup & Replication Cloud Connect – Fehlende Authentifizierung KEV CVE-2023-27532
- Veritas Backup Exec Agent – Unbefugter Dateizugriff KEV CVE-2021-27876
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