Zammad – fehlende Prüfung der SSO-Header-Herkunft
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 4.3
- EPSS
- 0.10%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Zammad, einem webbasierten Open-Source-Helpdesk- und Support-System, prüfte der SSO-Mechanismus vor den Versionen 7.0.1 und 6.5.4 nicht, ob der entsprechende Header von einem vertrauenswürdigen SSO-Proxy beziehungsweise -Gateway stammt. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf Zammad 7.0.1 beziehungsweise 6.5.4 aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-25 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Zammad
- Zammad – Erratbare FormIDs im Upload Cache CVE-2024-33668
- Zammad: Kunden können Zeiterfassungsdetails eines Tickets einsehen CVE-2024-33666
- Zammad: Unautorisierter Zugriff auf sensible interne Daten über den Getting-Started-Endpunkt CVE-2026-34723
- Zammad – fehlendes Rate-Limiting bei der E-Mail-Adressverifizierung CVE-2023-50455
- Zammad – Server-Side Template Injection mit Codeausführung über AI Agent CVE-2026-34724
- Zammad – Fehlende CSRF-Validierung in OAuth-Callbacks CVE-2026-34721
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.