Adobe Connect – Codeausführung durch unsichere Deserialisierung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.6
- EPSS
- 0.64%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Adobe Connect in den Versionen 2025.9.15, 2025.8.157 und älter ist laut NVD von einer Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten betroffen, die eine beliebige Codeausführung im Kontext des aktuellen Benutzers ermöglichen kann. Gemäss CVSS-Vektor reicht die Auswirkung über die verwundbare Komponente hinaus. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte, korrigierte Version aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: zoho-manageengine.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Adobe (APSB)
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Adobe ColdFusion: Path Traversal ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-48282
- Ivanti Sentry: OS Command Injection ermöglicht Remote Code Execution als root KEV CVE-2026-10520
- Adobe Acrobat und Reader – Heap-Based Buffer Overflow KEV CVE-2009-3459
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