Report
CVE-2026-31478 Kritisch

Linux-Kernel: ksmbd – hartcodierte Header-Länge in smb2_calc_max_out_buf_len()

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
9.8
EPSS
0.50%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SMB-Server ksmbd behoben: In smb2_calc_max_out_buf_len() wurde eine hartcodierte Header-Länge statt offsetof() verwendet, was die Berechnung der maximalen Ausgabepuffergrösse verfälscht. Ubuntu adressiert die Lücke unter anderem in USN-8527-1 und USN-8528-1. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: Die Kernel-Aktualisierungen der eingesetzten Distribution einspielen.

Changelog

  1. 2026-07-14 · zuletzt

    • Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.