Keycloak – Anmeldung über deaktivierten Identity Provider möglich
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.1
- EPSS
- 0.33%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Ein Sicherheitsfehler im Endpunkt IdentityBrokerService.performLogin von Keycloak erlaubt es, eine Authentifizierung über einen Identity Provider (IdP) fortzusetzen, obwohl dieser von einem Administrator deaktiviert wurde. Ein Angreifer, der den IdP-Alias kennt, kann eine zuvor erzeugte Login-Anfrage wiederverwenden, um die administrative Sperre zu umgehen. Dies untergräbt die Durchsetzung der Zugriffskontrolle und kann eine unautorisierte Authentifizierung über einen deaktivierten externen Provider ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.
Changelog
-
2026-07-19 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Keycloak
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Red Hat Polkit – Incorrect Authorization (Privilege Escalation) KEV CVE-2021-3560
- Red Hat JBoss – Authentication Bypass Vulnerability KEV CVE-2010-0738
- Red Hat JBoss – Information Disclosure KEV CVE-2010-1428
- Red Hat Polkit Out-of-Bounds Read/Write (PwnKit) KEV CVE-2021-4034
- Red Hat JBoss Seam 2 – Remote Code Execution KEV CVE-2010-1871
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