389 Directory Server – Bind-Credentials vor Account-Lock-Prüfung bei SASL-PLAIN-Authentifizierung installiert
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 5.4
- EPSS
- 0.17%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Laut NVD installiert der 389 Directory Server bei der SASL-PLAIN-Authentifizierung serverseitig bereits Verbindungs-Bind-Credentials, bevor die Prüfung auf eine Kontosperre erfolgt. Wird das Konto anschliessend gesperrt, bleiben die zuvor installierten Zugangsdaten für die bestehende Verbindung laut Quellbeschreibung zunächst wirksam. CVSS-Basiswert: 5.4 (Mittel). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Check Point
- Check Point SmartConsole: Umgehung der Authentifizierung KEV CVE-2026-16232
- Authentifizierungsumgehung bei Zertifikatsprüfung im veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch KEV CVE-2026-50751
- TrueConf Client – Download ohne Integritätsprüfung KEV CVE-2026-3502
- Notepad++ – Download of Code Without Integrity Check KEV CVE-2025-15556
- Linux Kernel – TOCTOU Race Condition KEV CVE-2025-38352
- D-Link DNR-322L – Download of Code Without Integrity Check KEV CVE-2022-40799
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