SonicWall SMA1000 – Code-Injection-Schwachstelle
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.2
- EPSS
- 11.79%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- CISA KEV
Beschreibung
In SonicWall SMA1000 Appliances besteht eine Code-Injection-Schwachstelle in der Appliance Management Console (AMC), über die authentifizierte Angreifer unter bestimmten Bedingungen eigenen Code einschleusen können. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt und wurde am 2026-07-14 in den Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.8 %.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- CVSS-Basiswert ergänzt: 7.2 (vorher lag kein Score vor).
- Schweregrad: Aktiv ausgenutzt → Hoch.
- Neu: Einsatz in Ransomware-Kampagnen bekannt.
-
2026-07-14
- Zusätzlich betroffen: caddy.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in SonicWall
- Apache Log4j2 Remote Code Execution Vulnerability KEV CVE-2021-44228
- SonicWall SonicOS SSLVPN – Fehlerhafte Authentifizierung KEV CVE-2024-53704
- SonicWall SMA1000 Appliances – Server-Side Request Forgery (SSRF) KEV CVE-2026-15409
- SonicWall Email Security – Unsachgemässe Rechteverwaltung KEV CVE-2021-20021
- SonicWall SSLVPN SMA100 – SQL-Injection-Schwachstelle KEV CVE-2021-20016
- SonicWall SMA1000 – Deserialisierungslücke KEV CVE-2025-23006
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