Checkmk: Rechteausweitung zu Root durch lokalen Angreifer
Kennzahlen
- EPSS
- 0.22%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Checkmk besteht laut NVD eine Schwachstelle zur Rechteausweitung. Betroffen sind die Versionen 2.5.0 vor 2.5.0p9, 2.4.0 vor 2.4.0p34, 2.3.0 vor 2.3.0p49 sowie die nicht mehr unterstützte Version 2.2.0 (EOL). Ein lokaler, nicht privilegierter Nutzer kann dadurch beliebige Befehle mit Root-Rechten ausführen; die genaue Vorgehensweise ist der Quelle nicht vollständig zu entnehmen, da die Beschreibung dort abbricht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Checkmk
- Unzureichende Rechteprüfung in Checkmk REST-API-Endpunkten CVE-2026-24096
- Livestatus Command Injection in Checkmk CVE-2025-32918
- Argument-Injection in der Special-Agent-Konfiguration von Checkmk CVE-2025-1712
- Checkmk: Rechteausweitung im jar_signature-Agent-Plugin CVE-2025-32917
- Livestatus-Befehlsinjektion über die RestAPI von Checkmk CVE-2024-38865
- Checkmk: Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung in der REST-API CVE-2024-8606
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