Rockwell Automation 1734 POINT I/O: Denial of Service durch manipulierte CIP-Nachrichten
Kennzahlen
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In einem 1734 POINT I/O-Modul von Rockwell Automation besteht eine Denial-of-Service-Schwachstelle. Sie beruht auf der fehlerhaften Verarbeitung manipulierter CIP-Nachrichten, die das Modul in einen Fehlerzustand versetzen können. Ein CVSS- und ein EPSS-Wert liegen in den Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die Sicherheitshinweise von Rockwell Automation beachten und verfügbare Aktualisierungen einspielen.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Check Point
- Authentifizierungsumgehung bei Zertifikatsprüfung im veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch KEV CVE-2026-50751
- TrueConf Client – Download ohne Integritätsprüfung KEV CVE-2026-3502
- Rockwell Multiple Products – Insufficient Protected Credentials KEV CVE-2021-22681
- Notepad++ – Download of Code Without Integrity Check KEV CVE-2025-15556
- Cisco IOS/IOS XE SNMP – Denial of Service und Remote Code Execution KEV CVE-2025-20352
- Linux Kernel – TOCTOU Race Condition KEV CVE-2025-38352
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.