Rockwell Automation 1734 POINT I/O: Denial of Service durch manipulierte CIP-Nachrichten
Kennzahlen
- EPSS
- 0.21%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In einem 1734 POINT I/O-Modul von Rockwell Automation besteht eine Denial-of-Service-Schwachstelle. Sie beruht auf der fehlerhaften Verarbeitung manipulierter CIP-Nachrichten, die das Modul in einen Fehlerzustand versetzen können. Ein CVSS- und ein EPSS-Wert liegen in den Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die Sicherheitshinweise von Rockwell Automation beachten und verfügbare Aktualisierungen einspielen.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Check Point
- Check Point Multiple Products Path Traversal Vulnerability KEV CVE-2026-93616
- Check Point Quantum Security Gateway – Unzureichende Zertifikatsprüfung bei VPN-Verhandlung KEV CVE-2026-85102
- JFrog Artifactory Self Hosted Privilege Escalation via Token Scope Validation KEV CVE-2026-42016
- Check Point SmartConsole: Umgehung der Authentifizierung KEV CVE-2026-16232
- Authentifizierungsumgehung bei Zertifikatsprüfung im veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch KEV CVE-2026-50751
- Starlette – HTTP Request/Response-Smuggling durch fehlende Host-Header-Validierung KEV CVE-2026-48710
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