IBM Db2: Remote Code Execution durch fehlerhafte DRDA-Handshake-Verarbeitung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- EPSS
- 0.86%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
IBM Db2 in den Versionen 11.5.0 bis 11.5.9 sowie 12.1.0 bis 12.1.4 ist für Remote Code Execution anfällig, weil der DRDA-Handshake bereits vor der Authentisierung fehlerhaft verarbeitet wird. Laut CVSS-Vektor ist die Schwachstelle über das Netzwerk ohne Authentisierung und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %. Betroffene Db2-Instanzen sollten priorisiert anhand des NVD-Eintrags geprüft werden.
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in IBM Storage
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Microsoft Windows Storage Link Following Vulnerability KEV CVE-2025-21391
- Zyxel NAS-Geräte – Command Injection KEV CVE-2023-27992
- IBM Aspera Faspex – Code Execution KEV CVE-2022-47986
- D-Link DIR-300 Router – Klartext-Passwortspeicherung KEV CVE-2011-4723
- IBM InfoSphere BigInsights – Ungültige Eingabevalidierung KEV CVE-2013-3993
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.