Unzureichende Dateinamenprüfung in Ivanti Endpoint Manager erlaubt Remote Code Execution
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 13.52%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Eine unzureichende Validierung von Dateinamen in Ivanti Endpoint Manager vor 2024 SU3 SR1 und 2022 SU8 SR2 erlaubt einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer die Ausführung von beliebigem Code (Remote Code Execution). Für die Ausnutzung ist eine Benutzerinteraktion erforderlich. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die fehlerbereinigten Versionen 2024 SU3 SR1 bzw. 2022 SU8 SR2 aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Ivanti EPMM / Sentry / Avalanche
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Sangoma Switchvox SMB Edition – unauthentifizierte SQL-Injection über den /pa-Endpoint KEV CVE-2026-9586
- Ivanti Sentry: OS Command Injection ermöglicht Remote Code Execution als root KEV CVE-2026-10520
- Starlette – HTTP Request/Response-Smuggling durch fehlende Host-Header-Validierung KEV CVE-2026-48710
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