Open WebUI: Code-Injection über Direct Connections ermöglicht Kontoübernahme
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.3
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Open WebUI, eine selbst gehostete KI-Plattform für den Offline-Betrieb, enthält in Version 0.6.224 und früher eine Code-Injection-Schwachstelle in der Direct-Connections-Funktion. Bösartige externe Modell-Server können darüber über Server-Sent-Events (SSE-execute-Events) beliebigen JavaScript-Code im Browser des Opfers ausführen. Dies ermöglicht den Diebstahl von Authentifizierungs-Token und eine vollständige Kontoübernahme; in Kombination mit der Functions-API ist zudem Remote Code Execution auf dem Backend-Server möglich. Voraussetzung ist, dass Direct Connections aktiviert ist (standardmässig deaktiviert) und ein Administrator per Social Engineering zur Angabe der bösartigen Modell-URL bewegt wird. Das Problem ist ab Version 0.6.35 behoben. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 0.6.35 oder neuer.
Changelog
-
2026-08-01 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Open WebUI
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- Command Injection in GPT-SoVITS-WebUI CVE-2025-49835
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