Claude Code: Umgehung der Bestätigungsabfragen ermöglicht Datenexfiltration
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.5
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Claude Code, einem agentenbasierten Coding-Tool, liessen sich vor Version 1.0.4 laut NVD die Bestätigungsabfragen zum Lesen einer Datei umgehen, wodurch Dateiinhalte ohne Nutzerbestätigung über das Netzwerk gesendet werden konnten. Ursache war eine zu breit gefasste Allowlist als sicher eingestufter Befehle. Eine zuverlässige Ausnutzung setzt voraus, dass nicht vertrauenswürdiger Inhalt in das Kontextfenster von Claude Code gelangt. Nutzer mit aktiviertem Auto-Update erhielten den Fix automatisch; Versionen vor 1.0.24 sind veraltet und wurden zum Update gezwungen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt nicht vor.
Changelog
-
2026-07-29 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Caddy
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- VMware vCenter: Directory-Traversal im Syslog-Server ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-59310
- JetBrains TeamCity – Unauthentifizierte Remote Code Execution über Agent-Polling KEV CVE-2026-63077
- IBM Langflow OSS – Unauthentifizierte Codeausführung durch Verkettung KEV CVE-2026-9198
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