CVE-2025-53106 – Rechteausweitung über API-Tokens in Graylog
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Graylog (Versionen 6.2.0 vor 6.2.4 sowie 6.3.0-alpha.1 vor 6.3.0-rc.2) können laut NVD Nutzer ihre Rechte ausweiten, indem sie API-Tokens für den lokalen Administrator oder andere Nutzer erstellen und verwenden, deren ID sie kennen. Der Angreifer benötigt ein Nutzerkonto und kann dann über handgefertigte Anfragen an die REST-API eine schwache Berechtigungsprüfung bei der Token-Erstellung ausnutzen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 6.2.4 oder 6.3.0-rc.2 aktualisieren; ersatzweise das Erstellen persönlicher Zugriffstoken deaktivieren.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Graylog
- Graylog Web Interface – Sitzungs-IDs werden nach erneuter Anmeldung nicht ungültig CVE-2026-1435
- Graylog – Ausführung beliebigen Codes über Klassen-Instanziierung CVE-2024-24824
- Graylog – Diebstahl von Session-Cookies über Event-Definition-Felder CVE-2025-46827
- Graylog – Fehlende Berechtigungsprüfung im Event-Duplicate-Endpunkt CVE-2026-65011
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.