Report
CVE-2025-38677 Hoch

Linux-Kernel f2fs: Out-of-Boundary-Zugriff bei defektem Dnode

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
7.8
EPSS
0.15%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im f2fs-Dateisystem des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben, bei der ein beschädigtes Image dazu führen kann, dass ein Dnode dieselbe Node-ID wie sein Inode trägt. Beim Zugriff auf eine Blockadresse innerhalb von f2fs_get_dnode_of_data() wird der Dnode dadurch fälschlich als Inode- Node interpretiert, was zu einem Out-of-Boundary-Zugriff auf die Seiten- adresse führt. Der Fix ergänzt eine Sanity-Prüfung der Node-ID aller direkten Nodes in f2fs_get_dnode_of_data(). CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf eine Kernel-Version mit dem behobenen Fehler aktualisieren.

Changelog

  1. 2026-07-31 · zuletzt

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

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