Linux Kernel: parisc – Absturz durch doppeltes SIGFPE
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Auf der parisc-Architektur führt eine SIGFPE-Ausnahme im Linux-Kernel dazu, dass eine Anwendung im Signal-Handler durch ein zweites SIGFPE abstürzt. Ursache ist das gesetzte Trap-Bit (T) im Gleitkomma-Statusregister in Verbindung mit den Doppelwort-Gleitkomma-Stores, mit denen glibc Funktionsdeskriptoren atomar aktualisiert. Behoben wurde der Fehler, indem das Trap-Bit vor der Rückkehr in den Userspace-Signal-Handler gelöscht wird. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete der Distribution einspielen.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Debian (DSA)
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