Label Studio: Server-Side Request Forgery über S3-Endpunkt
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.6
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Label Studio ist ein quelloffenes Werkzeug zur Datenannotation. In Versionen vor 1.16.0 enthält die S3-Speicheranbindung eine Server-Side-Request-Forgery-Schwachstelle (SSRF): Die über den Parameter s3_endpoint angegebene benutzerdefinierte Endpunkt-URL wird ohne ausreichende Prüfung direkt an das boto3-AWS-SDK übergeben. Angreifer können die Anwendung so dazu bringen, HTTP-Anfragen an beliebige interne Dienste zu senden; Fehlermeldungen enthalten den vollständigen Antworttext, was Datenabfluss ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Label Studio 1.16.0 oder neuer aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in ImageMagick
- Rockwell Multiple Products – Insufficient Protected Credentials KEV CVE-2021-22681
- ImageMagick – Improper Input Validation KEV CVE-2016-3714
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Microsoft .NET Core und Visual Studio – Denial-of-Service Vulnerability KEV CVE-2023-38180
- Apache Log4j2 Deserialization of Untrusted Data KEV CVE-2021-45046
- InduSoft Web Studio NTWebServer – Directory Traversal KEV CVE-2014-0780
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