TP-Link Omada: Hartcodierte kryptografische Schlüssel im Adoptionsprotokoll
Kennzahlen
- EPSS
- 0.35%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Omada-Adoptionsprotokoll von TP-Link besteht laut NVD eine kryptografische Schwachstelle: Das Protokoll verwendet hartcodierte kryptografische Schlüssel, um Vertrauen herzustellen und Authentifizierungsaustausche zwischen Controllern und verwalteten Geräten zu schützen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Betroffen sind laut Zuordnung TP-Link- und Ubiquiti-Produkte. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
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2026-08-03 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: unifi-protect.
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2026-08-03
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in TP-Link
- Ubiquiti UniFi OS: unzureichende Zugriffskontrolle KEV CVE-2026-34908
- Ubiquiti UniFi OS: Path Traversal wird aktiv ausgenutzt KEV CVE-2026-34909
- Ubiquiti UniFi OS – Schwachstelle durch unzureichende Eingabevalidierung KEV CVE-2026-34910
- MongoDB Server – Improper Handling of Length Parameter Inconsistency KEV CVE-2025-14847
- TP-Link TL-WR841N – Authentication Bypass by Spoofing KEV CVE-2023-50224
- TP-Link Archer C7/TL-WR841N – OS Command Injection KEV CVE-2025-9377
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