Report
CVE-2024-31210 Hoch

WordPress – Mögliche RCE über Plugin-Upload mit FTP-Anmeldedaten

Kennzahlen

CVSS-Basiswert
7.6
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

In WordPress kann ein administrativer Benutzer beim Hochladen eines neuen Plugins über Plugins → Add New → Upload Plugin eine Datei einreichen, die keine ZIP-Datei ist. Werden FTP-Anmeldedaten für die Installation angefragt, bleibt die hochgeladene Datei trotz eigentlichem Verbot temporär in der Mediathek verfügbar. Ist zusätzlich die Konstante DISALLOW_FILE_EDIT auf true gesetzt und werden FTP-Anmeldedaten beim Hochladen benötigt, kann dies faktisch eine Remote-Code-Ausführung ermöglichen. Betroffen sind ausschliesslich Administrator-Konten auf Einzelinstallationen bzw. Super-Admin-Konten auf Multisite-Installationen; Installationen mit DISALLOW_FILE_MODS auf true sind nicht betroffen. Das Problem wurde in WordPress 6.4.3 sowie zahlreichen Backport-Versionen behoben. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine gepatchte Version aktualisieren oder DISALLOW_FILE_MODS auf true setzen.

Changelog

  1. 2026-07-29 · zuletzt

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.