Jenkins: Cross-Site WebSocket Hijacking über den CLI-WebSocket-Endpunkt
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Jenkins 2.217 bis 2.441 sowie LTS 2.222.1 bis 2.426.2 führen keine Origin-Validierung für Anfragen über den CLI-WebSocket-Endpunkt durch. Daraus ergibt sich eine Cross-Site-WebSocket-Hijacking-Schwachstelle (CSWSH), über die Angreifer CLI-Befehle auf dem Jenkins-Controller ausführen können. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Jenkins
- Jenkins – Remote Code Execution KEV CVE-2017-1000353
- Jenkins CLI – Path Traversal KEV CVE-2024-23897
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Jenkins UI – Informationsoffenlegung KEV CVE-2015-5317
- Jenkins Script Security Plugin – Sandbox-Umgehung KEV CVE-2019-1003029
- Jenkins Matrix Project Plugin – Remote Code Execution KEV CVE-2019-1003030
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