GeoServer: Path Traversal beim Coverage-Store-Upload ermöglicht Remote Code Execution
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.2
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In GeoServer besteht vor den Versionen 2.23.4 und 2.24.1 eine Schwachstelle durch beliebigen Datei-Upload. Ein authentifizierter Administrator mit Berechtigung, Coverage Stores über die REST-Coverage-Store-API zu ändern, kann bei Stores mit absoluten Pfaden die dortige Pfadvalidierung umgehen (Path Traversal) und beliebige Dateiinhalte an beliebigen Speicherorten ablegen, was zu Remote Code Execution führen kann. Ein Administrator mit eingeschränkten Rechten könnte dies zudem nutzen, um GeoServer-Sicherheitsdateien zu überschreiben und volle Administratorrechte zu erlangen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 2.23.4 bzw. 2.24.1, die einen Fix für diese Schwachstelle enthalten.
Changelog
-
2026-08-02 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in GeoServer
- OSGeo GeoServer XML External Entity (XXE) Injection KEV CVE-2025-58360
- OSGeo GeoServer GeoTools Eval Injection KEV CVE-2024-36401
- GeoTools SQL Injection Vulnerability CVE-2026-76904
- MapServer – Boolean-basierte SQL-Injection über PropertyName im XML-Filter CVE-2025-59431
- GeoServer/GeoTools: XML External Entity (XXE) in gt-xsd-core CVE-2025-30220
- GeoServer – XML External Entity (XXE) CVE-2024-34711
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