Speicherfehler in Azure RTOS USBX ermöglicht Remotecodeausführung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.3
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Azure RTOS USBX, der mit Azure RTOS ThreadX integrierte USB-Host-, Geräte- und OTG-Stack, weist Out-of-Bounds-Write-Schwachstellen auf, die einem Angreifer Remotecodeausführung ermöglichen können. Betroffen sind laut Quelle Funktionen der Host- und Geräteklassen im Zusammenhang mit CDC ECM und RNDIS in RTOS-Versionen 6.2.1 und darunter. Die Korrektur ist in USBX Release 6.3.0 enthalten, ein Upgrade wird empfohlen. Es sind laut Quelle keine Workarounds bekannt. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Upgrade auf USBX 6.3.0 oder neuer.
Changelog
-
2026-08-01 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Eclipse Jetty
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- Eclipse Theia Website – Code-Ausführung in der CI über pull_request_target CVE-2026-1699
- Eclipse Cyclone DDS – Umgehung der Zertifikatsprüfung und Befehlsausführung mit Systemrechten CVE-2025-67109
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- Eclipse 4diac FORTE: Dangling Pointer über DELETE-connection-Kommando CVE-2026-9158
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