Label Studio: Informationslecks durch ORM-Filter und hartkodierten Secret Key
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.5
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Label Studio ist ein quelloffenes Tool zur Datenannotation. In allen Versionen vor 1.9.2post0 lassen sich unsichere Filter für Tasks setzen: Ein Angreifer kann über eine Filterkette und Djangos Object-Relational-Mapper (ORM) sensible Felder aller Benutzerkonten auf der Plattform zeichenweise auslesen. Zusätzlich enthielt Label Studio einen hartkodierten Secret Key, mit dem ein Angreifer über dasselbe ORM-Leck Sitzungstoken beliebiger Nutzer fälschen und so Passwort-Hashes auslesen konnte. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 1.9.2post0 oder neuer; Workarounds sind laut Quelle nicht bekannt.
Changelog
-
2026-07-31 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in ImageMagick
- Rockwell Multiple Products – Insufficient Protected Credentials KEV CVE-2021-22681
- ImageMagick – Improper Input Validation KEV CVE-2016-3714
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- Microsoft .NET Core und Visual Studio – Denial-of-Service Vulnerability KEV CVE-2023-38180
- Apache Log4j2 Deserialization of Untrusted Data KEV CVE-2021-45046
- InduSoft Web Studio NTWebServer – Directory Traversal KEV CVE-2014-0780
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