GNU inetutils: Ungeprüfte Rückgabewerte von set*id() ermöglichen Rechteausweitung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
GNU inetutils vor Version 2.5 kann laut NVD eine Rechteausweitung ermöglichen, da die Rückgabewerte der set*id()-Funktionsfamilie in ftpd, rcp, rlogin, rsh, rshd und uucpd nicht geprüft werden. Relevant wird dies etwa, wenn der setuid-Systemaufruf beim Abgeben von Rechten fehlschlägt und ein regulärer Nutzer dennoch die Kontrolle über den Prozess erlangt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff ohne besondere Rechte, jedoch Nutzerinteraktion, und gefährdet Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.
Changelog
-
2026-07-28 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in GNU Bash
- GNU InetUtils Argument Injection Vulnerability KEV CVE-2026-24061
- GNU Bash OS Command Injection KEV CVE-2014-6278
- GNU C Library Buffer Overflow (Looney Tunables) KEV CVE-2023-4911
- GNU Bash Arbitrary Code Execution (ShellShock) – Synology KEV CVE-2014-6271
- GNU Bash Arbitrary Code Execution (ShellShock, Variante 2) KEV CVE-2014-7169
- glibc „GHOST“ – Sicherheitslücke (CVE-2015-0235) CVE-2015-0235
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