OPNsense – Unsichere Berechtigungen im Konfigurationsverzeichnis ermöglichen Rechteausweitung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In OPNsense Community Edition vor 23.7 und Business Edition vor 23.4.2 erlauben unsichere Berechtigungen im Konfigurationsverzeichnis (/conf/) Angreifern den Zugriff auf sensible Informationen wie das gehashte Root-Passwort, was zu einer Rechteausweitung führen kann. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf OPNsense 23.7 bzw. Business Edition 23.4.2.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in OPNsense
- OPNsense 23.1 – Fehlende Ratenbegrenzung ermöglicht Brute-Force-Angriff CVE-2023-27152
- OPNsense – Command Injection (diag_backup.php) CVE-2023-39001
- OPNsense – Command-Injection in der Cron-Job-API CVE-2023-39008
- OPNsense – Cross-Site Scripting (XSS) in der Cron-Komponente CVE-2023-39007
- OPNsense XMLRPC – Remote Code Execution via restore_config_section CVE-2026-44193
- OPNsense – Authentifizierte Remote Code Execution über Benutzerverwaltung CVE-2026-44194
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