Report
CVE-2023-3722 Hoch
OS-Command-Injection in Avaya Aura Device Services ermöglicht RCE
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.6
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In der Web-Anwendung Avaya Aura Device Services wurde eine OS-Command-Injection-Schwachstelle gefunden, die über eine bösartig hochgeladene Datei entfernte Codeausführung als Web-Server-Benutzer erlaubt. Betroffen ist Avaya Aura Device Services Version 8.1.4.0 und früher. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Avaya
- Meta React Server Components – Remote Code Execution KEV CVE-2025-55182
- Apache Tomcat – Path Equivalence Vulnerability KEV CVE-2025-24813
- Avaya IP Office – Remote Code Execution über die Web-Control-Komponente CVE-2024-4196
- CVE-2025-1041 – Avaya Call Management System: Unzureichende Eingabevalidierung CVE-2025-1041
- CVE-2024-4197 – Avaya IP Office: Unrestricted File Upload (One-X) CVE-2024-4197
- Cross-Site-Scripting in Avaya Spaces CVE-2024-12755
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