Moxa TN-5900: Command-Injection in der Zertifikatsgenerierung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.2
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Die Firmware der Moxa-TN-5900-Serie ist in Version v3.3 und früher anfällig für eine Command-Injection-Schwachstelle. Ursache ist eine unzureichende Eingabevalidierung und fehlerhafte Authentifizierung in der Zertifikatsgenerierungsfunktion, wodurch böswillige Nutzer potenziell Remote-Code auf betroffenen Geräten ausführen können. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).
Changelog
-
2026-08-02 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Moxa
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Linux-Kernel: rxrpc – DATA/RESPONSE-Pakete mit Paged Frags nicht korrekt unshared (Dirty Frag) CVE-2026-43500
- Linux-Kernel: xfrm/ESP – In-Place-Entschlüsselung auf geteilten skb-Fragmenten CVE-2026-43284
- CVE-2016-9361 – Moxa NPort: Kritische Sicherheitslücke CVE-2016-9361
- Moxa MXsecurity – Authentication Bypass CVE-2023-39979
- CVE-2016-9366 – Moxa NPort: Kritische Sicherheitslücke in mehreren Produktserien CVE-2016-9366
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